My Elvis Tribute

Montag, 14. Oktober 2019 - 12:28 Uhr
1. Elvis Weekend in Luxemburg 🇱🇺

Ein mit Shows prall gefülltes Elvis Weekend in Luxemburg ist zu Ende. Acht internationale Elvis Tribute Künstler sowie eine zwölfköpfige Band mit Chor haben das erste Elvis Weekend in Luxemburg gestaltet.
Dem Ruf des Luxemburger Elvis Tribute Künstlers Steven Pitman sind gefolgt: Arron Walker, Kevin Löhr, Eddy Popescu, Gordon Hendricks, Pete Storm, Lee Alexander, Steve Halliday und Doug Church. Ein brilliantes Line-up.
Für jeden Elvisfan, der Elvis Tribute mag, sollte bei dieser Aufstellung an Künstlern und deren „Bearbeitung“ der verschiedenen Schaffensepochen Elvis Presleys etwas dabei gewesen sein. Das Programm war äußerst vielfältig und klug durchdacht. Begonnen hat es mit einem spritzigen, sehr erfrischenden Arron Walker in der Darstellung seines Elvis‘ des Jahres 1956. Arron Walker ist ein großes Talent in der Elvis Tribute Szene und gerade mal 17 Jahre alt. Von ihm wird man noch viel hören.
Auf ihn folgte Kevin Löhr mit einem klasse Auftritt, der von Elan, Leichtigkeit und viel Spaß auf der Bühne geprägt war. „Locker vom Hocker“ intonierte er Songs von Elvis Presley der Jahre 1960-1967. Obwohl jung ist er im Geschäft schon ein alter Hase und spielte seine Routine gekonnt aus.
Nach ihm betrat Mr. Dynamite, Eddy Popescu, die Bühne. Er rockte sie nach allen Regeln der Kunst. Seine Dynamik und Bühnenpräsenz sind unnachahmlich. Es ist immer wieder mitreißend ihn zu sehen und zu hören. Seine Elvis’ Songs stammten aus dem Jahr 1969.
Den krönenden Abschluss des ersten Festivaltages in Luxemburg bildete -the one and only- Mr. Gordon Hendricks mit seiner Aloha Show. Wieder muss ich das Wort Dynamik bemühen, denn Gordon Hendricks ist ein Energiebündel. Dazu ist er ein unglaublich charismatischer, gutaussehender und leidenschaftlicher Elvis Darsteller. Auch ein Perfektionist. Mit ihm auf der Bühne sprang der Funke ins Publikum beim ersten Ton über. Was für eine Show...

Am zweiten Tag des Luxemburger Festivals eröffnete die Elvis Tribute Legende Pete Storm den Reigen der Künstler. Doch diesmal nicht als Elvis, sondern als brillianter Johnny Cash. Mit Schwung und Hingabe sang er die großen Hits von Johnny Cash, teilweise im Duett mit Backgroundsängerin Dionne als seiner June Carter. Pete Storm ist immer eine Bank in jedem Konzert, egal in welcher Rolle.
Auf ihn folgte dann der Meister und Organisator des ersten Luxemburger Elvis Weekends höchstselbst, Steven Pitman. Ihm gebührt ein großes Lob und unendlicher Dank für die Idee und akribische Umsetzung dieses Festivals.
Seine Songs nannte er „Favourites“. Damit hatte er die Möglichkeit allerlei Perlen des Repertoires von Elvis Presley zu präsentieren. Er entschied sich für eine tolle Songauswahl. Steven Pitman ist jemand, der seine Leidenschaft für Elvis immer auf der Bühne lebt. Ein ehrlicher Elvis Interpret und großer Elvis Fan. Auch seine Moderation während des gesamten Festivals war immer kompetent und eloquent. Er war ein großartiger Gastgeber dieser Erstveranstaltung in Luxemburg, die spätestens in zwei Jahren glücklicherweise ihre Fortsetzung finden wird.
Nach Steven Pitmans Set kam ein sehr gereifter, bärenstarker Lee Alexander mit seiner Paradedisziplin auf die Bühne. Er überraschte und überzeugte die Zuschauer in Luxemburg mit einer hochemotionalen Gospeshow. Seine Lieder waren bravourös gesungen und leidenschaftlich gelebt. Nicht ohne Grund gab es spontane Standing Ovations nach seinem Autritt.
Es ging weiter mit dem 68er Comeback Special von Elvis. Dieses darf bei keinem Festival fehlen. Elvis buchstäbliche Power im 68er Comeback Special wieder aufleben zu lassen war die Aufgabe des Routiniers Steve Halliday aus England. Der schwarze Lederanzug saß. Die Gitarre umgeschnallt konnte es losgehen, die Zuschauer ins NBC TV-Studio zu entführen.
Den Abschluss der gelungenen Premiere des ersten Elvis Weekends in Luxemburg bildete Doug Church aus den USA. Die Wiederbelebung eines Konzerts von Elvis Presley aus dem Jahr 1976 in Birmingham war seine hohe Aufgabe. Er ist der „Veteran“ unter den Elvis Imitatoren und in der Lage ganz viele Shows auf die Bühne zu bringen. Schwierigste Songs bringt er mit unglaublicher Leichtigkeit zu Gehör, dazu beeindruckte er mit einem sehr extravaganten Jumpsuit.
Es ist zu Ende - das erste Luxemburger Elvis Weekend. Es war ein großartiges Erlebnis. Eine ehrwürdige Hommage an Elvis Presley. Ein Wochenende, das in Erinnerung bleibt.
Merci villmools, Steven Pitman!


Samstag, 22. Juni 2019 - 15:15 Uhr
1. German Elvis Tribute Weekend - Bad Nauheim - 21.-23.6.2019

Was für ein wunderbarer Auftakt des 1. German Elvis Tribute Weekends in Bad Nauheim. Wow.
Ein tolles Publikum, großartige Künstler, eine fantastische Band, ein wie immer unschlagbarer Backgroundchor, eine stimmungsvolle Location und eine sehr gute Organisation sind die Zutaten des ersten Elvis Tribute Weekends dieser Art in Deutschland.
Und das in Bad Nauheim...
Es geht doch!
Das erste deutsche Elvis Tribute Weekend in Bad Nauheim lockt(e) Zuschauer aus aller Welt in Elvis‘ ehemaligen Wohnort während seiner Militärzeit in Deutschland. Von Kanada, von England, Schottland, Irland, Holland, der Schweiz und überall aus Deutschland - von Hamburg bis Ingolstadt - kamen die Elvis Fans zum ersten Abend dieses Events nach Bad Nauheim. Fünf internationale, sehr gute Elvis Tribute Künstler teilten sich am gestrigen Abend die Bühne. Mike Nova (UK), Shaky Everett (D), Brian Troy (DK), Johnny Reel (NO) und allen voran der Organisator des Festivals, der einzigartige Oliver Steinhoff (D). Das Programm war bunt und vielseitig. Optisch und akustisch gab es viele, viele Leckerbissen. Ob flotte Movie-Songs, krachender Rock n Roll, gefühlvolle Balladen - es war alles dabei. Die Stimmung im Publikum war von Anfang an brilliant. Ein untrügliches Zeichen der guten Qualität der Künstler, die in Bad Nauheim auf der Bühne standen. Sie waren außerordentlich vielseitig und kreativ. Und ergänzten sich perfekt in ihren Repertoires.
Was ist ein Künstler jedoch ohne eine gute Band im Rücken. Unter der Leitung André Tolbas spielte Oliver Steinhoffs Band unterstützt von den wundervollen Celebration Singers fulminant auf. Sie alle sind fantastische Musiker, die die Elvis Tribute Künstler in ihren leidenschaftlichen Vorträgen mehr als nur unterstützten.
Es war ein großartiger Abend zu Ehren des besten Entertainers aller Zeiten, Elvis Presley, der in Erinnerung bleiben wird und der am heutigen und morgigen Tag innerhalb des Elvis Weekends in Bad Nauheim seine Fortsetzung finden wird. Mit einer weiteren Garde toller Künstler, die heute Abend auftreten. Dazu gibt es zwei Talkrunden mit ehemaligen Weggefährten von Elvis. Und ein sicher bewegendes Abschlussgospelkonzert mit allen Protagonisten am Sonntag Mittag.
Auf ein Neues - beim 2. German Elvis Tribute Weekend im nächsten Jahr dann in Herdecke, in der Nähe von Dortmund.
Danke an die „Macher“. Es war ein Wagnis dieses Festival auf die Beine zu stellen, aber der Erfolg gibt Euch recht ein Festival dieser Art, welches in Deutschland bisher einzigartig ist, hier zu etablieren.
Chapeau!


Montag, 12. November 2018 - 15:21 Uhr
Elvis meets Country - Stadthalle Homberg Ohm - 10.11.2018 - mit Rami Aslan, Klaus Kohlpaintner und Toni Cardone

Grandios!

Es war ein mehr als grandioser Abend im Zeichen des größten Entertainers aller Zeiten, Elvis Presley. Die Homberger Stadthalle war Schauplatz einer denkwürdigen Elvis Tribute Show gepaart mit Ausflügen ins Genre des Country einzigartiger Gäste des Hauptakteurs, Rami Aslan in seiner leidenschaftlichen Rolle als Elvis Tribute Artist. Mit welcher Liebe und Hingabe Rami Aslan mit seinen Gästen und Freunden diese Show zusammengestellt hat, ist einzigartig. Es waren 3,5 Stunden Musik vom Allerfeinsten. Bunter und vielfältiger kann ein Abend kaum sein. In insgesamt fünf Sets präsentierte Rami Aslan die Songs des King of Rock ‚n’ Roll in den dazu passenden Outfits unterstützt von einer großartigen Band, den Celebrations und dem fantastischen Backgroundchor, den Celebrations Singers. Von Rock ‚n‘ Roll über Filmsongs zu den großen Balladen Elvis Presleys war alles im Programm enthalten. Rami Aslan schonte sich und seine Stimme nicht. Er gab alles, was ihm das Publikum von Anfang mit ganz viel Euphorie dankte. Ob auf der Bühne, direkt im Publikum oder ganz nah an den Zuschauern auf einer kleinen Vorbühne - er inspirierte und animierte die volle Stadthalle in Homberg vom ersten Ton an mit seinem großartigen Können. Nicht nur stimmlich - wer von den Elvis Tribute Artists singt zum Beispiel „What now my love“, auch bewegungstechnisch war Rami Aslan auf höchstem Niveau unterwegs.
Höchstes Niveau zeichnete auch seine Gäste aus. Die Celebration Singers mit Julia und Toni Cardone sowie Katrin Krüger-Wilmeroth begeisterten mit Gospel- und Country-Songs. Was für Stimmen. Was für eine Perfektion und Ausdruckskraft. Es war absolut beeindruckend.
So auch Toni Cardones Solo Country Einlage mit Songs von Chris Stapleton und anderen Country Größen. Country ist seins. Toni Cardone ist ein Multitalent in vielerlei Hinsicht. Er ist in vielen Musikrichtungen zu Hause, ist ein toller Gitarrist und übertrifft sich mit seinen Country Einlagen jedesmal selbst. Chapeau!
Auch Klaus Kohlpaintner alias Dr. Kingsize stand den anderen mit seiner Johnny Cash Performance in nichts nach. Dynamisch, mitreißend, dazu mit trockenem bayrischen Humor zwischen den Liedern begeisterte er ebenso die Zuschauer wie alle anderen Künstler und musste sich einer lautstark eingeforderten Zugabe ergeben.
Es war ein wunderbarer Abend an wertvollstem Elvis Tribute mit einzigartigen Künstlern. Es war ein vielfältiger Ausflug in die Welt des Country. Mit zwei Worten: eine perfekte Mischung
Ein Abend mit Erinnerungswert auf ganz hohem künstlerischen Niveau.
Danke an Rami Aslan für diese Megashow. Seine Songauswahl und die Kostüme sowie seine Performance waren perfekt. Was für eine Augenweide war sein neu erworbener Chinese Dragon Jumpsuit von B&K Enterprises.
Danke an seine wundervollen Gäste. Sie waren Ergänzung und Bereicherung, Puzzleteile, die das Gesamtkunstwerk haben entstehen lassen.
Auf eine neue großartige „Elvis meets Country“ Show im nächsten Jahr.
Hoffentlich...

Montag, 20. August 2018 - 21:34 Uhr
My Tribute to Elvis - Finale im Theater am Park in Bad Nauheim - 19.08.2018


Schöner konnte der Abschluss des Elvis Festivals im Bad Nauheimer Theater am Park nicht sein. Fünf Ausnahmekünstler, jeder mit einem anderen Talent bzw. mit ganz vielen Talenten gesegnet, würdigten Elvis Presley. Dazu jeder in seinem eigenen unnachahmlichen Stil.
Marc Charro, Jonny Henning, Toni Cardone, Kevin Löhr und Andy King boten eine Hommage an Elvis Presley, die vielseitig, kurzweilig, hochklassig, emotional, dynamisch und kreativ war. Eine Show voller Höhepunkte, voller Möglichkeiten Elvis Presley traditionell oder einmal ganz anders zu präsentieren und für uns zu interpretieren. Andy King ist der Meister Elvis‘ großer, schwerer Balladen. Er kann sie alle. Die unbekannteren, nicht minder schönen Elvis’ Songs zu bringen, ist sein Markenzeichen. Danke für „Sylvia“ und „Solitaire“, zwei wirklich selten gehörte Stücke aus Elvis‘ Repertoire. Das war großartig.
Jemand, der Balladen für sich vor einiger Zeit neu entdeckt hat, ist Kevin Löhr. Ehemals auf den jungen Elvis abonniert, zeigt er, was außerdem noch in ihm steckt. Und zwar viel. „Bridge over troubled water“ oder „My way“ sind gewichtige Songs von Elvis, die man erstmal interpretieren muss. Kevin Löhr kann es.
Das Stimmwunder schlechthin ist Jonny Henning. Jemand, der Elvis pur und authentisch interpretiert. Mit Spaß und Leidenschaft. Mit viel
Power und großer Professionalität. Ich kenne ihn zwar schon lange, habe ihn aber noch nie live gehört und gesehen. Ich war sehr beeindruckt.
Genauso beeindruckt mich immer der Tausendsassa Toni Cardone. Toni, was kannst Du nicht? Seine Interpretation von Elvis’ Songs sind immer genial. Eigen. Kreativ. Und dazu begleitet er sich auf der Gitarre oder haut mal eben mit Marc Charro eine neue, atemberaubende Version von „How great thou art“ raus. Wow!
Was für eine tolle Idee von Marc Charro. Was für eine Umsetzung.
Danke an den Gospekönig, Mr. Marc Charro, der sicher als einziger Elvis Interpret Elvis Songs auch auf bayrisch singen kann. Wie alle anderen vier Künstler kann Marc Charro aber nicht nur eine Sache, sondern im Grunde alles. Wer sich an „Hurt“ heranwagt, muss stimmgewaltig sein. Und das ist er. Apropos Stimme - Marc Charro bringt bei seinen Auftritten immer Stimmung in „die Bude“. So ist das Theater am Park seit 10 Jahren beim Elvis Festival quasi sein Wohnzimmer.
„My Tribute to Elvis“ - das Finale war einfach nur gigantisch. Mit fünf Giganten auf der Bühne, die alle durch und durch Elvis Fans sind. Sie lassen uns Fans Elvis erleben und ihn spüren - wie es ehrlicher und authentischer nicht sein könnte.
Elvis lebt MIT und IN diesen wunderbaren Tribute Künstlern weiter. Ich als Elvis Fan bin unglaublich stolz auf alle unsere guten Elvis Tribute Artists in Deutschland und weltweit. Sie gereichen Elvis zur Ehre. Wie etwa die fünf Stars des gestrigen Abends im Theater am Park: Marc Charro, Jonny Henning, Kevin Löhr, Toni Cardone und Andy King.
Thank you very much!

Montag, 20. August 2018 - 21:33 Uhr
Elvis - The Multimedia Experience mit Steven Pitman, Kevin Löhr und Cheyenne Janas - Theater am Park - Bad Nauheim - 17.08.2018


Der zweite Tag des Elvis Weekends anlässlich Elvis Presleys 41. Todestag im Theater am Park in Bad Nauheim ist vorbei. Er stand dem ersten Tag in Nichts nach. Steven Pitmans Multimedia Experience war ein Erlebnis der besonderen Art. Es ist eine Show, die nicht nur zwei hervorragende Elvis Tribute Künstler auf die Bühne bringt, sondern „the man himself“, Elvis Presley. Es ist faszinierend hinter Steven und Kevin auf die Leinwand zu schauen und all die wundervollen Bilder aus Elvis‘ Leben zu sehen. Dazu singen Steven und Kevin die legendären Songs von Elvis. Richtiger gesagt - sie performen die Songs. Und wie...
Es ist absolut faszinierend zu sehen wie deckungsgleich ihre Bewegungen mit denen Elvis Presleys sind. Eine Show von Steven Pitman wäre keine Show von ihm, wenn sie nicht bis ins Detail ausgeklügelt wäre. Ich halte ihn für einen der akribischsten Elvis Tribute Künstler. So stimmen nicht nur die Bewegungen des Songs mit denen Elvis Presleys überein. Sondern natürlich auch das Kostüm. Es läuft jeweils im Hintergrund eine (oder mehrere) Aufnahme(n) Elvis Presleys von dem Song ab, der gerade auf der Bühne performt wird. Elvis ist in dieser Show so präsent wie in keiner anderen Elvis Tribute Show. Das Konzept ist großartig und wird von zwei fantastischen Elvis Tribute Künstlern, Kevin Löhr und Steven Pitman, auf der Bühne umgesetzt. Verstärkt haben sich die beiden durch eine wundervolle Nachwuchskünstlerin, die 17-jährige Cheyenne Janas, ein Stimmwunder, die nicht nur Elvis, sondern alles singen kann. Sie gab einige Elvis Presley Songs auf ihre unnachahmliche Weise wieder, dazu Johnny Cashs „Folsom Prison Blues“. Es war bzw. Cheyenne ist faszinierend. Auch das ist eine Eigenschaft, ein Faible, eine Passion Steven Pitmans - jungen Künstlern eine Chance zu geben und sie zu fördern.
Die gestrige Multimedia Experience war eine sehr intensive Show. Von den 50er Jahren angefangen über die Movie Years hin zum 68er Comeback Special gipfelte sie Elvis Presleys Las Vegas Zeit. Es war eine Reise durch die Vergangenheit, die aktueller nicht hätte sein können. Kevin Löhr ist ein hochklassiger Tribute der Rock ‚n‘ Roll Zeit Elvis Presleys. Seine Lässigkeit bei den Songs entführt mit Leichtigkeit in Elvis Presleys Anfänge. Kevins Movie Songs sind nicht weniger faszinierend und voller Dynamik. Aber er kann auch ganz anders. Sein „Don‘t cry daddy“ fand ich außerordentlich und sehr bewegend.
Steven Pitman ist Europameister der Elvis Tribute Artist. Und das zu Recht. Wenn er die Bühne betritt, ist man fasziniert von seiner Kraft und Energie. Er kann alle Facetten Elvis Presleys zeigen. Ob Rock ‚n‘ Roll Song oder Ballade, Country oder Gospel. Nicht zuletzt war er auch der europäische Gospelchampion im Jahr 2015. Seine Professionalität und Akribie sind sein Markenzeichen.
Seine Multimedia Experience ist ein multimediales, aber auch multiples Erlebnis. Es läuft soviel bei dieser Show auf der Bühne ab, visuell, aber auch einfach nur in unserem Kopf. In unserer Vorstellungskraft.
Es war ein Abend mit sehr viel „Input“ - eine wunderschöne Hommage an den größten Entertainer aller Zeiten, die in meinen Augen würdevoller und würdiger nicht sein kann. Danke für eine begeisternde Zeitreise durch das bewegte Leben Elvis Presleys...
Danke Steven, Kevin und Cheyenne.

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