My Elvis Tribute

Mittwoch, 15. März 2017 - 09:15 Uhr
Rockabilly - GOP Kaiserpalais Bad Oeynhausen 11.-12.3.2017

Das Ensemble der Show "Rockabilly" der GOP-Varieté Theater gastiert im Moment im wunderschönen Kaiserpalais in Bad Oeynhausen. Am 8.3. war die fulminante Premiere der Show und seitdem spielen die Darsteller und Artisten vor ausverkauftem Haus. Zu Recht. Die Show ist unvergleichlich. Sie ist rasant, sie ist atemberaubend, sie ist sexy. Sie ist voll feiner Reize, die alle Sinne stimulieren. Und sie ist voller Rock 'n' Roll...
Eigentlich ist es nicht nur eine Show, sondern eine Philosophie, die die Künstler perfekt transportieren.
Die Artisten begeistern mit Jonglage, Einradakrobatik, Hula-Hoop, Luftring, Springseil und Rollschuhartistik. Allen Nummern gemein ist, sie sind unglaublich temporeich. Es gibt eine Menge zu bestaunen, wenn Rokko Valentino Bälle, Keulen oder Ringe durch die Luft schleudert. Er ist Rekordhalter in Sachen Tempojonglage und ein absoluter Meister seines Fachs. Ebenso Toni Farello. Es heißt Luft anhalten, wenn er auf dem Einrad mit dem Springseil hüpft und sich so eine Treppe hochbewegt. Marie-Ann wäre die Anmut in Person im Luftring wären da nicht die guten Drinks der Rockabilly Bar. So schwingt sie sich Abend für Abend leicht angeheitert in ihrem Luftring in die Höhe und begeistert mit Artistik der etwas anderen, aber nicht minder schwierigen Art. Eine großartige Nummer, die nicht nur Körperbeherrschung, sondern auch eine Menge schauspielerisches Talent abfragt. Johnny be Hoops ist DER Wirbelwind auf der Bühne. Genau wie Fräulein Hildegard. Ihre beiden Nummern sind atemberaubend schnell. Man kann kaum folgen, wenn Johnny die Hula-Hoop Reifen schwingt und sich dabei dreht und wendet oder lässig auf der Bühne liegt. Fräulein Hildegard ist tschechische Meisterin im Springseilspringen. Ihre Highspeed-Nummer mit dem Springseil ist großartig. Sie springt sich und das Publikum förmlich schwindlig. So auch die Giurintanos mit ihrer Rollschuhnummer. Geschwindigkeit, Kraft und Grazie sind die Attribute ihres Auftritts. Die Nummer hat Brisanz, wenn Marcello Anna nur am Hals befestigt mit Tempo über die Rollschuhplattform wirbelt. Dieser Auftritt ist gefährlich, aber natürlich hat man nie das Gefühl, dass etwas passieren könnte. Wunderbar routiniert und kontrolliert ist der Einsatz der Giurintanos.
Alle Artisten der Rockabilly Show sind Weltklasse. So hat man Ihnen auch zwei Weltklasse "Ansager" zur Seite gestellt: Max Nix und Willi Widder Nix. Doch diese beiden sind natürlich viel mehr als die Gastgeber und Conferenciers der Show. Sie sind der Dreh- und Angelpunkt der Rockabillies. Es gibt nichts, was sie nicht können. Ihre vielfältigen Talente präsentieren sie jederzeit in der Show. Ob singen, musizieren - auf diversen Instrumenten, jodeln oder schuhplatteln - nichts ist ihnen fremd. Sie sind kongenial im Zusammenspiel an der Messerwerfwand. Und kongenial bei ihrer Las Vegas Zaubershow. In dieser Form hat man Magie noch nicht gesehen. Ein Hochgenuss.
Max ist der Draufgänger in der Show, der von Beginn an wild mit dem Publikum flirtet. Willi zunächst noch etwas schüchtern - auf der Suche nach einer Frau - wandelt sich im Laufe des Abends dramatisch. Beide, Max und Willi sind waschechte Rock 'n' Roller und stellen dies eindrucksvoll mit dem Alphorn (ja, richtig gelesen!) unter Beweis. Ihre hochkreative und sehr aussergewöhnliche an die legendären Auftritte der 60/70er Jahre Elvis Presleys angelehnte Nummer ebnet einem bis dato noch nicht erwähnten Künstler in der Show sozusagen den Weg: dem Koch Luigi. Luigi ist der King höchstselbst, wenn er sein Kochoutfit mit einem glitzernden Jumpsuit tauscht und durch die Reihen des Kaiserpalais rockt. Natürlich beherrscht er Elvis' gesamtes Repertoire: Rock 'n' Roll, Balladen und Filmsongs. Vom Publikum kräftigst unterstützt, dazu natürlich von allen Kollegen auf der Bühne bringt Luigi den Abend in unnachahmlicher und unvergesslicher Form nach Hause.
Es war ein Fest! Fantastisch, dass ich an zwei Abenden mit ganz unterschiedlicher Perspektive dabei sein konnte. "Rockabilly" ist der absolute Wahnsinn. Noch bis 30.4. im kaiserlichen GOP-Varieté in Bad Oeynhausen und dann in Bonn.
YEAH!

Donnerstag, 9. März 2017 - 08:00 Uhr
Double Trouble Show mit Toni Cardone und Kevin Löhr in Lüdenscheid / 05.03.2017

Es war so eine schöne Matineé am Sonntag in der Gaststätte Dahlmann in Lüdenscheid - mit zwei großartigen Elvis Tribute Künstlern, Toni Cardone und Kevin Löhr. Gern möchte ich die Gelegenheit nutzen darüber noch ein paar Worte zu schreiben. Die Show, die die beiden Elvis Interpreten auf die Bühne gezaubert haben, ist fantastisch. Unter dem Namen "Double Trouble" bieten Kevin Löhr und Toni Cardone alles von Elvis, was das Herz begehrt. Kevin Löhr begann - in seinem Element - mit Songs aus den 50er Jahren. Hier ist er absolut zu Hause. Ebenso im Bereich der Filmsongs aus Elvis Presleys vielen Kinofilmen. Kevin Löhr besitzt aber gleichwohl die Fähigkeit, dank seiner sehr kraftvollen Stimme, auch Elvis' Songs aus der Las Vegas Zeit zu interpretieren. Meiner Meinung nach meistert er die klassischen Balladen Elvis Presleys, wie z.B. ein "My way" ebenso gekonnt wie die erwähnten und ihm so auf den Leib geschriebenen Rock 'n' Roll- und Filmsongs. Weiter so!
Toni Cardone erfreute uns Zuschauer in der Gaststätte Dahlmann zunächst mit einem sehr leidenschaftlichen 68er Set. Mit allen "Krachern" des 68er Comeback Specials fand dieser Konzertteil natürlich seinen Abschluss in Elvis Presleys Hymne an eine bessere Welt: " If I can dream". Danach gabs einen weißen Jumpsuit als Kostüm. In einer Replika des Lucky Jumpsuit von Elvis Presley betrat Toni Cardone die Bühne und sang sich einmal mehr die Seele aus dem Leib. So kennen wir ihn - voller Energie und Leidenschaft.
Sein "O sole mio" bleibt unerreicht und ist immer DAS Highlight des Konzerts. Ich bedanke mich für die Interpretation des wunderbaren "Kentucky Rain". Ein toller Song, beeindruckend von Toni Cardone vorgetragen.
Im vierten Set gab es dann noch einmal richtig Trouble in der Show, nämlich "Double Trouble". Gemäß dem Motto des Konzerts kamen beide Künstler gemeinsam auf die Bühne und bestritten diesen Konzertteil zusammen. Toni Cardone und Kevin Löhr hatten richtig Spaß dabei. Wir auch. Es gab einige Duette, wie z.B. "In the Ghetto", einige solistisch gesungene Lieder, wo der jeweils nicht im Vordergrund agierende Künstler den anderen im Background unterstützte. Ein tolles Set. Ein wenig improvisiert, aber gerade das machte auch seinen besonderen Reiz aus.
Insgesamt ist "Double Trouble" eine tolle Hommage an Elvis Presley. Es war ein Abend voller Herz zweier hervorragender Elvis Interpreten.
Weiterhin viel Erfolg, Kevin Löhr und Toni Cardone - mit dieser potentialträchtigen Show.

Donnerstag, 2. März 2017 - 15:44 Uhr
Firebirds Burlesque Show - Comödie Dresden - 01.03.2017

Was für ein Abend in der Comödie Dresden...
Die öffentliche Generalprobe der neuen Firebirds Burlesque Show ist zu Ende. Ich bin sehr beeindruckt. Wie der Name "Firebirds" schon sagt, bei dieser Show "brennt" es. Zum einen brennen die Künstler auf der Bühne. Von den gastgebenden Vollblut-Rock 'n' Rollern - den Firebirds über die stimmgewaltigen Pearlettes hin zu den wundervollen Burlesque-Tänzerinnen: Zoé Scarlett, Kiki La Bise und Golden Treasure.
Zum anderen brennt natürlich auch das Publikum. Um es salopp zu formulieren - die ganze Hütte bzw. Comödie brennt.
Es ist eine Show mit einem Hauch Revuecharakter, mit krachendem Rock 'n' Roll, handfester, handgemachter Musik, mit großen Stimmen und knisternder Burlesque-Erotik.
Die Show ist ein Feuerwerk, nicht nur ein Brand. Sie ist "heiß" - keine Frage. Aber sie ist noch mehr. Bunt, vielseitig, schnell, schwung- und stimmungsvoll. Für mich eine geniale Mischung großartiger Musik und hochästhetischer Burlesque-Darbietungen.
Alle, die auf der Bühne Musik machen, sind Ausnahmekünstler. Ebenso die wunderschönen, höchst kreativen Burlesque-Damen. Die Firebirds und die Pearlettes ergänzen sich prächtig. Mit höchstem Tempo "fegen" sie durch die Show. Ob mit ihren Instrumenten oder ihren Stimmen - sie heizen ein. Sie entfachen einen Flächenbrand. Sie können aber auch genauso sein wie ein beschauliches Kaminfeuer: romantisch und gefühlvoll. Ihr Repertoire scheint schier unendlich. Und die Schatztruhe an mitreißenden Songs, aus denen sie schöpfen, ebenso. Ihr Stil ist unverwechselbar. Die Firebirds geben den legendären Songs, die sie performen, ihr Gesicht. Sie drücken ihnen ihren markanten Stempel auf.
Die Burlesque-Tänzerinnen, die die Show perfekt ergänzen, sind wunderschön anzusehen. Sie haben großartige Kostüme, aus denen sie sich lasziv entblättern. Sie haben schöne Körper (für jeden Geschmack etwas) und bewegen sich grazil und anmutig oder auch mal etwas rustikaler im Fall von Golden Treasure. Ihre Ideen sind wunderbar.
Zoé Scarlett, die Queen of Burlesque aus der Schweiz ist der schönste Schmetterling unter ihnen. Zoé Scarletts Kostüme versetzen mich immer wieder ins Staunen. Lage für Lage, die sie ablegt, entdeckt man etwas Neues. Mal glitzert es, mal flittert es. Es ist Magie im Spiel. Ihre Aura auf der Bühne ist einzigartig. Sie ist aber nicht nur schön, sondern eine absolute Meisterin darin sich auf der Bühne sexy zu bewegen. Wäre das alles nicht schon genug eine Weltklasse-Burlesque Tänzerin auszumachen, so setzt Zoé Scarlett noch einen drauf. Sie singt. Und wie. Fantastisch. Sie hat eine tolle Stimme, dazu einen wie die Faust aufs Auge passenden Song gewählt und rundet so ihr darstellerisches Talent formvollendet ab. Mein allergrößtes Kompliment. Auch an die anderen beiden Damen, Kiki La Bise und Golden Treasure - für ihre kreativen, höchst eigenen und nicht minder erotischen Vorstellungen. Das ist Burlesque in Vollendung, gepaart mit schwungvoll(st)er Musik der Firebirds und Pearlettes, die einfach nur mitreißen.
Ich wünsche allen Protagonisten der Firebirds Burlesque Show eine furiose Deutschland-Tournee.



Sonntag, 29. Januar 2017 - 20:04 Uhr
Oliver Steinhoff und Dean Jones im Casino Hohensyburg in Dortmund 27.-28.1.2017

Nach den Veranstaltungen um Elvis' Geburtstag sind die Konzerte von Oliver Steinhoff in Dortmund mit großer Band und Gast - in diesem Jahr Dean Jones als Tom Jones - immer DAS Highlight im Januar. So auch in diesem Jahr. Es waren zwei grandiose Abende mit zwei herausragenden Künstlern auf der Bühne. Allen voran, Oliver Steinhoff in seiner Funktion als Elvis Tribute Artist. Er ist der Beste dieser Art, den wir in Deutschland haben. Und auch im internationalen Vergleich gehört er zur absoluten Top-Spitze der Elvis-Imitatoren. Wurde er nicht vor wenigen Wochen erst zum Europameister der Elvis Tribute Artists in Birmingham gekürt. Sein Gast in diesem Jahr war Dean Jones, ein walisischer Tom Jones Darsteller mit großartiger Stimme, viel Bühnenpräsenz und "heißer" Show.
Dazu gab es einen tollen Auftritt der Sängerin Inga Strothmüller, die mit Oliver Steinhoff zwei Duette performte: "Just Pretend" und "In the Ghetto". Oliver Steinhoff und Inga Strothmüller sind beide sehr stimmgewaltig und brachten diese Songs "stimmungsgewaltig" ins Publikum. Mein Kompliment für die zwei sehr beeindruckenden Duette. Gänsehaut!
Die Shows von Oliver Steinhoff sind immer etwas Besonderes. Gesungen werden Klassiker, aber auch eher Elvis Fans bekannte Songs des King. Fast allen Songs der beiden Konzertabende war gemeinsam, dass es höchst schwierige Songs waren, die Oliver Steinhoff (Europa-) meisterhaft performte. Er schonte sich nicht, ging hohes Tempo und ließ keinen der Songs aus, die ihm so auf den Leib geschrieben sind. "Kentucky Rain", "Any day now", "I've lost you", "Polk Salad Annie" und "Hurt" waren nur einige der Lieder, die Oliver Steinhoff mit viel Kraft, mit unabdingbarer Leidenschaft und Herz auf die Bühne zauberte. Oliver Steinhoff sieht gut aus, seine Anzüge sind aus der Schneiderei B&K, wo auch Elvis Presley seinerzeit seine Bühnengarderobe fertigen ließ. Oliver Steinhoff bewegt sich wie Elvis zu den Songs. Seine Moves sind mitreißend. Sexy. Mit Leichtigkeit verwandelte er das gediegene Casino Hohensyburg in einen brodelnden Kochtopf. Die Stimmung der Konzerte war grandios. Ausgelassen. Von Beginn an. Es wurde getanzt, mitgesungen, geklatscht, geschrien. Es gab Standing Ovations für einen Ausnahmekünstler seines Genres, für Oliver Steinhoff. Ein großes Kompliment auch an die Band und den Background-Chor um Uwe Rohde. Sie waren fantastisch.
Ergänzt wurde das vielfältige Programm des Abends durch den Waliser Dean Jones. In seiner Darstellung des legendären Tom Jones war er mitreißend und "dirty". Er hat eine tolle Stimme und machte eine super Show, in die das Publikum fest einbezogen war. Seine Animation war sehr präsent und wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Begeistert aufgenommen wurde an beiden Abenden auch der Abschlussteil der Konzerte. Dieser Teil war ebenfalls besonders. Oliver Steinhoff und Dean Jones bestritten die zwei letzten Songs des Abends jeweils im Duett. Das hatte sehr viel Power und erzeugte großes Gefühl. Nicht nur bei mir. Mit "Bridge over Troubled Water" und "Can't help falling in love with you" entließen sie ein ziemlich seliges Publikum in die Nacht.
Vielen Dank an den Champion - Oliver Steinhoff, seine Band, seinen Chor, seine Gäste und die Crew. Es waren zwei phänomenale Abende.


Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 18:11 Uhr
Rockabilly - GOP München - 6.12.2016

Und wieder einmal fahre ich geflasht von der Rockabilly Show, diesmal gastiert sie im GOP in München, nach Hause. Bestimmte Dinge des Lebens haben Suchtcharakter. Diese Show gehört definitiv dazu. Das Konzept der Show ist einzigartig. Natürlich gibts es viele gute Varieté-Shows landauf landab. Aber keine wie diese. Der Rockabilly-Lifestyle, den die Show optisch und musikalisch rüberbringen möchte, ist mir als Elvis-Fan logischerweise nicht fremd. Aber selbst wenn man mit dieser Lebensart nichts zu tun hat, wird einen der Rock 'n' Roll dieser Show sofort fesseln. Und Rock 'n' Roll ist in diesem Falle nicht nur die Musik, mit den feinsten Songs dieses Genre, sondern Rock 'n' Roll ist jede einzelne Nummer dieser Show. Ob Jonglage, Luftring-, Einrad-, Springseil-, Hula-Hoop- oder Rollschuhakrobatik - die Ausführenden sind große Meister ihrer Kunst. Die Artistiknummern sind ungemein temporeich. Gemäß den Songs, die sie untermalen. Es erfordert hohe Konzentration um alles, was auf der Bühne passiert, erfassen zu können. Schon aus diesem Grund empfehle ich den Mehrfachbesuch. Natürlich laufen die Shows sowieso nicht immer gleich ab. Allein die Interaktion der beiden Protagonisten, Max Nix und Willi Widder Nix, mit dem Publikum bedingt immer eine Abweichung. Max Nix und Willi Widder Nix sind die Gastgeber im Rockabilly-Club und führen unnachahmlich durch den Abend. Die "Lords of Comedy" werden sie auch genannt. Kein Begriff könnte sie treffender umschreiben. Höchstens "Kings of Comedy", aber das klingt trotz Potenzierung nicht so schön, wobei sie absolute Könige ihrer Darbietungen sind. Sie sind keine Conferenciers im klassischen Sinne, vielmehr die Hauptakteure der Show, die singen, reden, jodeln, zaubern, flirten, musizieren und vieles mehr. An dieser Aufzählung merkt man schon wie talentreich beide Herren sind. Kaum zu verstehen, dass Willi meistens am Abend keine Frau, (höchstens einen Herren) abkriegt. Max hingegen hat eigentlich immer seinen kusstechnischen Touchdown in der ersten Reihe.
Womit ich noch einen weiteren Aspekt der Show aufgreifen möchte: Sie ist sexy...!
Ob Rocco Valentino, der geniale Jongleur, seinen Hintern zucken lässt, der King of Rock 'n' Roll alias Koch Luigi seine Hüfte schwingt oder Frau Schmidt, die Einradakrobatin, ihre Kittelschürzen mit und ohne Gürtel präsentiert, sie sind alle ungemein sexy. Wie auch das Energiespringseilhüpfwunder Fräulein Hildegard oder die leicht angetrunkene, laszive Marie-Ann im Luftring. Johnny B. Hoops hat Sex-Appeal mit oder ohne Reifen. Er kanns auch an der Gitarre...
Max und Willi sind Bilderbuchschönheiten, die sich - zu Recht - auch modisch etwas trauen. Optisch, nun im Hinblick auf die Kostüme, ist diese Show ebenfalls ein absoluter Hingucker. Vor Glitter, Glanz, Muster, Schnitt und Sitz des jeweiligen Kleidungsstücks weiß man gar nicht mehr, wo man hinschauen soll. Man ist einfach nur geblendet.
Ich nenne die Show immer einen Hochgenuss für alle Sinne. Jede Faser des Körpers, jede Zelle im Gehirn kann und WIRD im Regelfall von dieser Show stimuliert. Ausverkaufte Häuser, Standing Ovations und Zugaben bis zum Umfallen sprechen eine deutliche Sprache...
Es war wieder einmal ein phantastischer Abend. Mit einem Wort - es war Rock 'n' Roll...!


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