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Energy
Elvis Las Vegas Show mit Oliver Steinhoff und Band
Kaarst 11.02.2012
Der Begriff Energetik wird im Allgemeinen in physikalischer oder psychologischer Hinsicht gebraucht, aber ich möchte ihm noch eine andere Bedeutung geben. Nach Oliver Steinhoffs Elvis Las Vegas Show in Kaarst (im Albert-Einstein-Forum) dachte ich sofort an dieses Wort. Die Vorstellung war „energetisch“. Voll Power, voll Dynamik. Physikalisch in dem Sinne, dass die Teilchen der Luft mächtig aufgeheizt waren. Die Stimmung war großartig, regelrecht explosiv. Und dass, obwohl bei diesem Konzert meiner Einschätzung nach viele Erstbesucher anwesend waren. Dazu einige Elvis-Fans und ein paar Hardliner. In erster Linie war es jedoch ein zunächst neutrales Publikum, das ein locker scherzender, wie immer gut aussehender, grandios singender sowie einzigartig (elvisartig) performender Oliver Steinhoff mit Leichtigkeit in seinen Bann zog. Es war einmal mehr faszinierend zu beobachten, wie Oliver Steinhoff in der Lage ist, nicht nur durch seine Tribute-Leistung zu überzeugen, sondern auch durch seine Entertainer-Qualitäten. Er spielt und flirtet mit dem Publikum - ohne dabei aufdringlich oder peinlich zu sein. Es ist immer eine wunderbar lockere Atmosphäre bei seinen Konzerten, in der auch im Publikum angesprochene Gäste, selbst wenn sie ausnahmsweise einmal aufgefordert sind ins Mikrofon zu singen, sich nicht unwohl fühlen müssen. Die "Mitspieler" im Zuschauerraum wurden dann auch standesgemäß von Oliver Steinhoff mit einem Seidenschal (verschwitzt - versteht sich) für ihre Mitwirkung entlohnt.
Das zweiteilige Programm der Elvis Las Vegas Show bestand aus vielem, was Elvis Presley zu bieten hat. Aus Klassikern, aber auch unbekannteren Songs. Mein Favorit ist jedes Mal "Kentucky Rain", auch dank seines plastischen Textes.
Modisch wurde der 1. Teil der Show - rein sexistisch - im schwarzen 68er-Lederoutfit zurückgelegt. Im 2. Teil des Konzerts flogen dann nicht nur die Haare, sondern vor allem die mit bunten Perlen verzierten Fransen des weißen Fringe-Jumpsuits von Oliver Steinhoff.
Er gab alles. Er war stimmlich überzeugend und seine Performance - in Memorandum Elvis Presley - war bewegend. Voller Hingabe, doch mit Eleganz und Leichtigkeit.
Zwischen den Songs wurde gescherzt und gealbert. Ein „bunter“ Abend sozusagen, zu dessen hoher musikalischer Qualität wieder einmal Oliver Steinhoffs brilliante Band das Wesentliche beitrug. Unter der Regie und Federführung eines genialen Gitarristen und Bandleaders André Tolba sind alle Musiker der Band zu Höchstleistungen fähig. Dabei haben sie noch jede Menge Spaß auf der Bühne und übertragen ihre gute Laune ebenfalls in Publikum. Mein ganz besonderes Lob gilt der Backgroundsängerin Oliver Steinhoffs, Lucy Diamond, die ihre Sache sehr, sehr gut machte. Sie ist nicht nur ein Hingucker, macht eine tolle Show, sondern hat ebenfalls eine Wahnsinnsstimme, die sie in vielen Passagen der dargebrachten Elvis-Songs voll zur Geltung brachte.
Mein Kompliment an ALLE sowie das Kaarster Publikum. Es war ein toller Abend!

Hammer
Elvis Show zum 10-jährigen Bühnenjubiläum von Oliver Steinhoff in der Essener Lichtburg am 23.01.2012
Die Essener Lichtburg, Deutschlands größtes Kino, besucht von 1200 Elvis-Begeisterten tobte, bebte, erzitterte als Oliver Steinhoff am gestrigen Abend sein Konzert zum 10-jährigen Bühnenjubiläum gab. Es war ein fulminantes Konzert.
Oliver Steinhoff begann auf der Bühne, gekleidet im schwarzen Lederanzug, nur von seinem Gitarristen André Tolba und seinem Schlagzeuger Bernhard Weichinger begleitet (der diesmal das Tambourin schlug) und legte dabei mächtig vor. Im Stile Elvis Presleys 68er-Comeback-Specials rockten die Drei die Bühne zum Auftakt des Konzerts. Rock'n'Roll pur.
Nach diesem gekonnten Start kamen die Band und der Chor mit ins Spiel und komplettierten mit sattem Sound und toller Performance die legendären Songs von Elvis Presley.
Oliver Steinhoff agierte überragend. Besonders im 2. Set des Konzerts folgten so viele stimmlich äußerst anspruchsvolle Songs dicht aufeinander, dass man seine Konstitution und sein Können einfach bewundern muss.
Er beherrscht, so wie Elvis, jede Stimmung. Egal ob flotter Rocksong oder melancholische Ballade - Oliver Steinhoff kann sie alle.
Es gab Rosen, Teddybären, ein Lebkuchenherz, ein wunderschönes Buch als Dokument seiner 10-jährigen außerordentlichen Karriere und ein Banner als Liebesbezeugung von den Fans. Dazu standing ovations, ausgelassene Stimmung, nicht endender Applaus, ekstatische Schreie bis hin zu Olli-ich-will-ein-Kind-von-Dir-Rufen.
Was für ein Abend in der Essener Lichtburg...
Abgerundet wurde das sehr vielfältige Programm durch zwei Überraschungsgäste: den Sänger und Schauspieler Mark Keller sowie den Sänger der Gruppe "Baseballs" - Sam (alias Sven Budja). Beide trugen jeweils einen Elvis-Song vor. Mark Keller sang ein gefühlvolles "Memories" und Sam seinen Elvis-Presley-Lieblingssong "Walk a mile in my shoes". Wow.
Es war ein wunderbarer Abend, an dem Elvis wieder einmal in würdiger Weise zum Leben erweckt wurde - durch den für mich besten Elvis-Interpreten, den wir hier in Deutschland haben, Oliver Steinhoff.
Modisch gab es nach dem 68er-Lederanzug zu Beginn des Abends noch zwei Kostümwechsel im 2. Set des Konzerts.
Zunächst präsentierte Oliver Steinhoff einen Concha-Jumpsuit und dann seinen einzigartigen (noch handelt es sich um ein Unikat) strahlenden und funkelnden Leo-Jumpsuit. Dieser Anzug ist eine Augenweide. Zugegebenermaßen auch gut ausgefüllt von seinem Träger.
Leider, leider, leider ist der tolle Abend in der Lichtburg nun schon wieder vorüber, auf den man sich ein ganzes Jahr gefreut hat. Nun heißt es wieder ein Jahr warten, bis die ehrwürdige Lichtburg erneut zum Rock'n'Roll-Tempel wird. Glücklicherweise dauert Oliver Steinhoffs 10-jähriges Bühnenjubiläum noch das ganze Jahr an und ist gespickt mit vielen empfehlenswerten Konzerten, die seiner Homepage (www.oliver-steinhoff.de) zu entnehmen sind.
Oliver Steinhoff ist ein Ausnahmekünstler, der großartige Musiker, um sich geschart hat, die Elvis Presley mit ihrem Spiel alle Ehre erweisen.
Alle leisten Außergewöhnliches auf der Bühne. Jeder einzelne Musiker, die beiden Chorsängerinnen und der wundervolle (Schauspieler und Sänger) Uwe Rohde. Dazu der alles überstrahlende Oliver Steinhoff.
Ihr seid der Hammer!
Keep on rockin'
Mindestens zehn weitere Jahre sind noch drin...
Wir halten Euch in jedem Fall die Treue.
That´s the way it is...
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Herzlichen Glückwunsch
Elvis 68er Comeback + Las Vegas Show mit Oliver Steinhoff und Band
Bad Nauheim 07.01.2012
Zwei Konzerte mit Oliver Steinhoff und großer Band - welch ein Genuss zum Jahresauftakt sowie zum 10-jährigen Bühnenjubiläum Oliver Steinhoffs. Es waren zwei fulminante Konzerte. Eines als 68er-Comeback-Show, eines als große Las Vegas-Show angelegt.
Es begann mit einem drahtigen, gutaussehenden Oliver Steinhoff im schwarzen 68er-Lederanzug, der die Bühne der Bad Nauheimer Trinkkuranlage von Beginn an "rockte". So als würde er Elvis wiederauferstehen lassen wollen. Das tat er im Übrigen auch. Es war eine wunderbare Hommage an den größten Künstler aller Zeiten, Elvis Presley, der am vergangenen Sonntag 77 Jahre alt geworden wäre. Begleitet wurde Oliver Steinhoff zunächst nur von seinem bemerkenswerten Gitarristen, André Tolba. Zusammen ließen sie echtes 68er-Comeback-Special-Feeling aufkommen. Schon der Beginn des Konzerts war atemberaubend. Es war Rock'n'Roll pur, den die beiden auf die Bühne zauberten. Nach einigen Songs in dieser kleinen, aber doch so großartigen Besetzung, kamen dann das Orchester und der Backgroundchor mit auf die Bühne. Dies war nicht weniger beeindruckend. Satter Sound, eine nicht nur virtuos spielende, sondern auch originell performende Bläsergruppe, ein unübertroffener Backgroundchor und davor "The King himself"- Oliver Steinhoff - schön und stimmlich Elvis unglaublich nahe, waren die Garanten für eine außergewöhnliche Performance. Unter Einsatz des „letzten Hemdes“, in diesem Fall der 68er-Lederhose, begeisterte Oliver Steinhoff sein zahlreich erschienenes Publikum.
Vielen Dank für das an meine Sitznachbarinnen und mich gerichtete "Love me tender". Es war wunderbar. Viel zu schnell ging der erste Teil des Doppelkonzerts zu Ende. Wenigstens ertrotzte sich das Publikum eine Zugabe von Oliver Steinhoff und entließ ihn danach in die Pause, um ihn beim 2. Konzert des Abends, der großen Elvis Las Vegas-Show, wieder frenetisch zu begrüßen. Wie immer, wenn er seinen einzigartigen Leo-Jumpsuit trägt, funkelte und glitzerte Oliver Steinhoff wie ein Juwel auf der Bühne. Und genau das ist er auch. Er ist der absolute Hochkaräter unter den Elvis-Imitatoren hier in Deutschland. Im 2. Konzert brachte er viele Elvis-Klassiker zu Gehör. „What now my love“, „Blueberry Hill“, „In the Ghetto“ und zum Beispiel den Song „Hurt“, dessen furiosen Beginn er auf Wunsch des Publikums und seines Bandleaders André Tolba dreimal wiederholen musste. Großartig! Das Publikum war begeistert. Ich bin es noch. Es waren zwei wirklich phantastische Konzerte zu Ehren Elvis Presleys - dank Oliver Steinhoff und seinen großartigen Bandkollegen sowie seinem außergewöhnlichen Chor. Wie Oliver Steinhoff und der Initiator der Konzerte, der Intendant des Theaters am Park in Bad Nauheim, Herr Ullrich Rhein, nach der Doppelshow verlauten ließen, soll es demnächst eine Wiederholung der Konzerte an gleicher Stelle geben. Wie wunderbar…
Natürlich gehörte zu Oliver Steinhoffs Las Vegas Auftritt auch ein altbekanntes Elvis-Ritual. Nicht wenige Damen, sogar einige Herren wurden mit einem verschwitzten Seidenschal bedacht. Die Stimmung war insgesamt sehr, sehr gut, der Konzertsaal der Trinkkuranlage fast ausverkauft - es war eine schöne Würdigung Elvis Presleys. Many thanks!!!
Herzlichen Glückwunsch Elvis Presley - zum Geburtstag und Congratulations Oliver Steinhoff – zum 10-jährigen Bühnenjubiläum.
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Oliver, Du bist der Beste
One Night with Elvis Büdingen 50er-Jahre-Museum 10.11.2011
Es war ein sehr stimmungsvoller Abend in dazu passender Umgebung - das Konzert "One night with Elvis" im Büdinger 50er-Jahre-Museum mit Oliver Steinhoff. Niemand kann Elvis Presley so (gut) interpretieren wie Oliver Steinhoff. Man hat stark das Gefühl, Elvis erwacht zum Leben, wenn Oliver Steinhoff auf der Bühne Elvis' Rock 'n' Roll- Songs "schmettert" und dazu das Becken kreisen lässt. Oder sind es die Hüften? Beides!
Nicht weniger eindrucksvoll sind die von Oliver Steinhoff mit Gefühl und Schmelz in der Stimme dargebotenen großen Balladen von Elvis. Es war ein sehr bunter, vielseitiger und schnelllebiger Abend. Dies bezieht sich einmal mehr auf die Songauswahl, aber auch auf das neue Kostüm, eine Armee-Uniform im Stile Elvis Presleys, in der Oliver unverschämt gut aussieht sowie auf das intensiv zelebrierte Gimmick, das Verteilen von Seidenschals, welche von den Damen im Publikum sehr gern angenommen wurden. Auch von mir...yeah.
Das Büdinger 50er-Jahre Museum ist ein Kleinod. Mit viel Leidenschaft haben die Initiatoren des Museums unzählige Gegenstände, ja ganze Wohnungseinrichtungen aus den 50er-Jahren zusammengetragen. Alles ist absolut authentisch und hat in Büdingen in den Räumen des Museums einen würdigen Platz gefunden. Das Museum ist im Übrigen nicht nur zum Anschauen, auch Anfassen ist hier und da erlaubt.
Die Bühne im Museum befindet sich in der Milchbar, welche auch mit Original 50er-Jahre-Mobiliar ausgestattet ist.
Auf dieser kleinen, aber durch das Ambiente stilvollen Bühne stand an diesem Abend ein gutaussehender, gutgelaunter Oliver Steinhoff, der das Publikum einmal mehr mit neuen Songs überraschte. "Always on my Mind" und "It's Midnight", um nur zwei Lieder zu nennen. Beide sehr bewegend vorgetragen, genau wie mein Lieblingssong "Kentucky Rain".
Oliver Steinhoff sprühte vor guter Laune und spielte nach Belieben mit dem Publikum, auch mit der Presse.
Dargeboten wurden an diesem Abend zwei Sets. Das erste im US-Army-Outfit, wie erwähnt, mit Schwerpunkt auf 50er-Jahre-Songs von Elvis. Das zweite Set wurde im weißen Concho-Suit vorgetragen und umfasste eher 60er- bzw. 70er-Jahre-Songs von Elvis. Oliver Steinhoffs Spezialität. Ich fand aber auch seinen Ausflug in die Fifties mehr als gelungen.
Vielen Dank für diesen tollen Abend.
Olli, Du bist der Beste.
Damit beschließe ich meine Oliver Steinhoff-Konzertsaison für dieses Jahr und freue mich sehr auf das nächste Jahr, wenn Oliver Steinhoff sein 10-jähriges Bühnenjubiläum zelebrieren wird. Infos dazu gibt es unter www.oliver-steinhoff.de

how bizarre
Elvis Festival Porthcawl, Wales 25.09.2011
Das am Wochenende erlebte Elvis Festival in Porthcawl an der walisischen Südküste steht in keinem Vergleich zu bisher von mir besuchten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland. Es war ein wirkliches Fest!!! Die sonst eher beschauliche Ortschaft Porthcawl verwandelt sich alljährlich Ende September zu Ehren Elvis Presleys in eine Art Partyzone. Das Festival ist ein klein wenig Oktoberfest, denn das Bier fließt in Strömen. Gleichzeitig erinnert es etwas an Karneval - viele Besucher des Festivals sind elvisartig oder anders (meist ein wenig schrill) verkleidet. Alles ist ein bisschen bizarr, aber im positiven Sinne. Die Festivalbesucher sind ein buntes Völkchen und kommen nicht nur von der Insel, sondern zum Teil von weit her. Es gibt ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. Jeder feiert mit (Porthcawls "Einwohnerzahl" verdoppelt sich an den Festivaltagen). Jeder kennt jeden. Manchmal aus dem Vorjahr oder von anderen Veranstaltungen dieser Art. Die Elvis Tribute Artists sind in Porthcawl zum "Anfassen". Vor allem sind sie sehr kollegial untereinander und schätzen und respektieren sich gegenseitig. Dass Engländer (in diesem Fall Waliser) feiern können, weiß man ja (durch den Fußball). Es war wunderschön diese Atmosphäre einmal live miterleben zu können.
Bei der großen Masse an Elvis-Imitatoren, die bei diesem Festival auftritt, könnte man glauben, dass darunter die Qualität möglicherweise leidet. Doch dem war nicht so. Ich kann allerdings nur für die Imitatoren sprechen, die ich sehen und hören konnte. Sie waren allesamt klasse: Brent Morrey, Paul Molloy, Pete Storm und allen voran Oliver Steinhoff. Eingeflogen aus Deutschland eroberte er die Insel im Sturm. Sein Auftritt im Grand Pavillion in Porthcawl war ein, für mich DAS Highlight des Festivals. Schon allein sein Outfit, der vor kurzem von B&K Enterprises fertiggestellte Leo/Löwen-Jumpsuit, raubte den Zuschauern den Atem. Dieser Anzug funkelte und glitzerte wie ein ganzes Firmament. Auf der großen Bühne des Grand Pavillion kam dies besonders gut zur Geltung.
Fantastisch war auch das Zusammenspiel von Oliver Steinhoff mit der Red Alert Band, die allenfalls einmal (nämlich letztes Jahr) mit ihm zusammen gespielt haben können. Es klang jedoch, als ob sie immer bzw. öfter gemeinsam auftreten würden…
Das Publikum sprang nach wenigen Minuten des Konzerts auf – es war begeistert.
Ich war es auch. Oliver Steinhoff gelang es schon nach dem 1. Song die Zuschauer „einzufangen“. Er sang mit viel Hingabe. Man spürte seinen Enthusiasmus. Es war ihm eine Ehre und Freude an diesem Festival teilnehmen zu können, so glaube ich. Man merkte, dass es ihm viel Spaß machte mit dem Publikum zu spielen. Er verteilte Seidenschals und bekam dafür Blumenketten im Austausch.
Er sah großartig aus. Und damit ist nicht nur der Jumpsuit gemeint.
Zuvor hatte ich die Möglichkeit im Rahmen der sogenannten „Trilogy-Show“ Brent Morrey und Paul Molloy anschauen zu können. Auch sie sind große Könner ihres Fachs. Brent Morrey gab den 50er-Jahre-Elvis, mit viel Hüftschwung. Paul Molloy erinnerte würdig mit seiner Show an das 68er-Comeback-Special von Elvis Presley. Beide waren wie eingangs erwähnt sehr gut in ihrer Darstellung, aber Oliver Steinhoff toppte sie alle. Seine Dynamik und Bühnenpräsenz war an diesem Abend unerschöpflich. Anders ist es nicht zu erklären, dass er nach dem tollen Konzert im Grand Pavillion noch einen weiteren fulminanten Auftritt im Brentwood Hotel „hinlegte“, der unter äußerst schwierigen Bedingungen stattfand. Auch hier schlug er sich sehr, sehr gut und begeisterte das Publikum im 68er-Lederanzug. Allein diesen Anzug zu tragen war bei den Temperaturen im Brentwood Hotel eine große Leistung. Darin dann noch so gut zu performen, wie beschrieben, war unglaublich.
Unglaublich war auch ein weiterer Elvis-Interpret, nämlich Pete Storm. Mit schwarzer Hose, hellblauem Puffy-Hemd, weißer Jacke, schwerem Gürtel und blaugetönter Elvis-Brille betrat er lässig die Bühne und zog mich beim 1. Ton in seinen Bann. Ich hatte das Glück, dass er auch mein persönliches Lieblingslied von Elvis „Kentucky Rain“ intonierte. Er tat dies beeindruckend.
Er sieht gut aus, bewegt sich gut und ist stimmlich sehr nah an Elvis.
Ein ganz besonderer Moment seines Auftritts war ein improvisiertes, gemeinsam gesungenes „A little less conversation“ mit dem großartigen Oliver Steinhoff.
Diese beiden, sich von anderen guten Imitatoren noch einen Tick abhebenden, Elvis-Interpreten gemeinsam auf der Bühne erleben zu können, war eine ganz besondere Erfahrung. Danke dafür!
Porthcawl war insgesamt eine ganz besondere Erfahrung. Der Glaube der Festivalbesucher an Elvis, ihr Enthusiasmus Elvis (und ein wenig sich selbst) drei Tage lang zu feiern, ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft hat mich sehr beeindruckt.
Ich würde sehr gerne nächstes Jahr wiederkommen…

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trotz Kälte "kochte" der Tanner Marktplatz
Tanner Open Air 27.08.2011
Die Konzerte, zu denen man eigentlich nicht gehen will oder kann, sind, wenn man es dann doch schafft dabei zu sein, immer von besonderer Qualität. Oliver Steinhoffs gestriger Auftritt im Rahmen des Tanner Kunstmarkts war so ein Konzert. Es war eine klasse Leistung seitens Oliver Steinhoff und seiner Band, die trotz eisiger Temperaturen den Marktplatz in Tann zum Kochen brachten.
Es begann eher verhalten. Leider waren nicht so viele Besucher zu der Veranstaltung gekommen wie erwartet. Vielleicht ist dies dem Umstand geschuldet, dass es über Nacht einen Temperatursturz von 33 auf 13 Grad gegeben hat. Zudem war es tagsüber in Tann sehr regnerisch, so dass möglicherweise der eine oder andere potentielle Konzertbesucher zu Hause geblieben ist. Ihr habt etwas verpasst – kann ich Euch sagen!
Trotz dieser widrigen Umstände gelang es Oliver Steinhoff nach kurzer Zeit, ein paar Songs genügten, das Publikum zu dirigieren und zu animieren, bis sich zum Schluss des Konzerts der Platz vor der Bühne in Tann in eine kleine Tanzfläche verwandelt hatte.
Oliver Steinhoff war in sehr guter Form – optisch und gesanglich.
Der 1. Teil des Konzerts wurde von ihm im braunen Butterfly-Jumpsuit mit (so schien es mir) nagelneuem, schwer beeindruckendem Elvis-Goldbelt vorgetragen. Der 2. Teil des Auftritts fand im traditionellen weißen Concho- oder Concha-Jumpsuit statt.
Die Liedauswahl des Abends war sehr vielschichtig. So kennen wir es von Oliver Steinhoff. Für jeden war etwas dabei – von Stimmung bis Besinnung wurde alles aufgeboten. Mit „Besinnung“ meine ich zum Beispiel Elvis Presleys wunderschöne, sehr ergreifende Ballade: „Long, black limousine“, die Oliver Steinhoff gefühlvoll intonierte. Sein Spektrum umfasst aber nun einmal ALLES, so dass er auch ein Meister der Rock ´n´ Roll-Songs von Elvis ist, genauso wie er stimmlich anspruchsvolle Stücke, wie etwa „Hurt“ beeindruckend zu Gehör bringt.
Mit den eher „flotten“ Elvis-Songs gepaart mit seinem gekonnten Bewegungsstil, absolut elvisnah, „packte“ er das Publikum ohne Mühe und brachte es zum Stehen, Tanzen, Klatschen und Mitsingen. Wie heißt es in der Werbung einer bekannten Joghurtmarke so schön: „Wir kriegen Euch alle“. Das gelang Oliver Steinhoff an diesem Abend mühelos. Vom gesetzteren Alter bis zum Teenie hatte er alle im Zuschauerraum fest im Griff.
Es herrschte eine schöne Atmosphäre auf dem abendlichen Tanner Marktplatz.
Einzig die Ausleuchtung der Bühne ließ etwas zu wünschen übrig. Man bediente sich beim Licht zwar einiger kleinerer Effekte, ließ Oliver Steinhoff aber weitegehend auf dem Vorbau der Bühne im Dunkeln stehen, was äußerst schade war – nicht nur für die Fotografen, mit den weniger professionellen Kameras.
Zum Ende des Konzerts kam Oliver Steinhoff dann von der Bühne herunter in den Zuschauerbereich und verabschiedete sich so „hautnah“ von seinen Fans. Viele davon hatte er an diesem Abend neu dazugewonnen. Da bin ich sicher.
Ich habe es auch noch nie erlebt, dass ein Publikum quasi noch während das Konzert läuft nach einer bzw. dann mehreren Zugaben verlangt. Die Tanner waren da echt begeisterungsfähig und schnell bei der Sache.
„Can´t help falling in love with you“, so wie Elvis es zum Ende seiner Konzerte gesungen hat, bildete dann auch bei Oliver Steinhoff den runden Abschluss eines wirklich gelungenen Abends. 500 km Anreise haben sich wieder einmal gelohnt.
Yeah, Baby!
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Elvis forever - Danke, Oliver Steinhoff
Elvis Hits von 1967-1973 mit Oliver Steinhoff im Theater am Park Bad Nauheim 13.08.-14.08.2011
Ich zolle Oliver Steinhoff größten Respekt für die Leistung, die er am vergangenen Wochenende im Theater am Park (TAP) in Bad Nauheim bei seinen Konzerten im Rahmen des Elvis Presley-Festivals erbracht hat. Es ist ein außerordentlicher Kraftakt drei Konzerte in zwei Tagen zu absolvieren.
Er hat sich dabei bravourös geschlagen. Auch wenn nicht alles ganz rund lief – dies ist ohne Belang, immerhin handelte es sich um drei absolut verschiedene Konzerte, die Oliver Steinhoff für das Festival vorbereitet hatte. Kein Konzert war wie das andere. Bezogen auf das Repertoire war jedes neue Konzert ein wenig anders als das vorangegangene. Eine solch große Auswahl an Songs zusammenzustellen und einzustudieren, erfordert einiges an Zeit und Anstrengung. Wenn da der eine oder andere neu ins Repertoire aufgenommene Song noch nicht ganz „saß“, ist es, wie oben schon erwähnt, verzeihlich.
Insgesamt gab es bei den drei verschiedenen Konzerten des Wochenendes ganz viele schöne Momente, einige bewegende Augenblicke, Überraschendes, viel, viel Spaß, kleine Pannen – Dinge, die noch nicht ganz ausgereift waren, aber noch perfektioniert werden können und jede Menge gute Stimmung, erzeugt von Elvis- und Oliver Steinhoff-Fans aus aller Welt jeglicher Altersgruppe. Vom Kleinkind bis zur älteren Dame über achtzig war bei Oliver Steinhoffs Publikum alles vertreten, was davon zeugt, dass er in der Lage ist Generationen zu vereinen. Er weiß „alte“ und neue Elvis-Fans gleichermaßen zu begeistern, was er auch kürzlich beim alljährlich stattfindenden Elvis Fest in Las Vegas unter Beweis stellte, in dem er dort den Publikumspreis für den besten Elvis-Imitator der Veranstaltung gewann. Congratulations!
Zu den Setlisten der einzelnen Konzerte kann ich aufgrund der Vielzahl der Songs, die ich am Wochenende gehört habe, kaum noch etwas sagen. Da hätte ich während jedes Konzerts mitschreiben müssen. Nur soviel – jedes Konzert bestand aus einem 68er-Comeback-Teil, in dem Oliver Steinhoff im schwarzen Lederanzug auftrat. Mutig angesichts der sommerlichen Temperaturen im TAP, aber sexy (as hell…) Der 2. Teil des jeweiligen Konzerts wurde mit dem Intro der „Viva Elvis-Show“ eröffnet und im Elvis-typischen Jumpsuit absolviert. Einmal trat Oliver Steinhoff im Concho-Jumpsuit auf, einmal im Fringe-Jumpsuit und last but not least im gerade von Gene Doucette (=Elvis Schneider) fertiggestellten, in Las Vegas im Juli zum 1. Mal vorgestellten, atemberaubenden Leo-Jumpsuit, der ein Kunstwerk ohnegleichen ist. Vielen Dank für diese Augenweide!!! Der Anzug blinkt und glitzert wie ein ganzer Sternenhimmel…
Oliver Steinhoff hat an diesem Wochenende so viele tolle Songs zum Besten gegeben. Ich erinnere mich an fetzige Rock´n`Roll-Parts, liebe aber umso mehr Elvis Balladen. Es gab tolle Interpretationen seitens Oliver Steinhoff von „In the Ghetto“, „If I can dream“, „May Way“, „Can´t help falling in love with you”, wobei ich mich besonders in “Memories” verliebt habe. Ich mag Oliver Steinhoffs 68er-Love me Tender-Version sehr, genau wie „Patch it up“ oder MEIN „Kentucky Rain“.
Zu jedem neuen Konzert hat sich Oliver Steinhoff noch ein wenig gesteigert und ging dabei an die Grenze seiner Kräfte.
Vielen Dank für diesen absolut würdigen Tribute, diese schöne Ehrung Elvis Presleys, der heute auf den Tag vor 34 Jahren von uns gegangen ist, der aber durch Menschen wie Oliver Steinhoff und seine Fans, die Elvis Presleys Erbe von Generation zu Generation weitertragen, ewig leben wird.
Elvis FOREVER! Und „Danke“, Oliver…
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es war schön – tief im Westen!
Schützenfest Bochum-Gerthe 25.06.2011
Eine längere Wartezeit auf den Auftritt des „King“, Oliver Steinhoff, brachte es mit sich, dass ich mich im Festzelt des Schützenfestes zu Bochum-Gerthe ein wenig umsah. Mein Blick traf auf viele ordensgeschmückte, grüngewandete Gestalten (mit Mütze) – die sogenannten Schützen, die sich im Laufe des Abends merkwürdigen Ritualen ergaben. Es schien mir fragwürdig, ob der – zugegebenermaßen beste – Elvis-Interpret Deutschlands, Oliver Steinhoff, in der Lage sein würde diese besondere Zuschauerschar zu animieren.
Ich kann es vorwegnehmen. Er SCHAFFTE ES!
Es ist absolut bewundernswert wie Oliver Steinhoff es versteht auf (wahrscheinlich) jedes Publikum dieser Welt einzugehen und es zum Mitmachen zu bewegen. So geschah es auch in Bochum-Gerthe. Ansonsten fest mit ihrem Stuhl verwachsene Schützen (und Schützinnen) standen plötzlich auf, kamen zur Bühne und feierten mit Oliver Steinhoff (und uns – es war klasse mit Euch: Claudia, Astrid, Marc, Ilona, Erika und Petra) die wunderbaren Songs von Elvis Presley. Oliver Steinhoffs Auftritt brachte Stimmung in das Festzelt. Er wurde als Stargast des Schützenballs angekündigt. Und so war es auch. Er war das Highlight des Abends und kam zwischen zwei Musikblöcken, gespielt von einer Coverband, im weißen Raindrop-Jumpsuit auf die Bühne. Über den Jumpsuit habe ich mich in anderen Konzertberichten schon ein wenig ausgelassen, deshalb heute nur soviel: Er ist ein Traum!
Oliver Steinhoff verstand es – wie immer – mit einer gekonnten Mischung aus Rock´n´Roll, Balladen, bekannten und unbekannteren Songs von Elvis und natürlich mit einer äußerst gekonnten Darbietung das Publikum für sich und Elvis Presley zu interessieren. Natürlich kann man es auch kürzer und einfacher ausdrücken: Er/Es war großartig! (Gut so, Oliver???)
Für mich persönlich (und ich befinde mich da in Gesellschaft) hätte der Auftritt noch ein wenig länger dauern können, aber in Kürze gibt es ja ein Wiedersehen mit dem „King“ bei „Elvis meets Jazz“ in Dortmund, nämlich am 15.07.2011. Das „Elvis meets Jazz-Projekt“, in dem Oliver Steinhoff und seine hochkarätige Band Lieder von Elvis Presley interpretieren, die sie ganz neu arrangiert haben, ist Weltklasse und meine Empfehlung für alle, die sich einmal einen künstlerischen Hochgenuss gönnen möchten. Man muss dazu auch nicht unbedingt Elvis-Fan oder Rock´n´Roller sein. Dieses Programm bietet für jeden Geschmack etwas. Für weiterführende Informationen zu diesem Konzert – bitte die Internetseite www.oliver-steinhoff.de besuchen.
Es war schön – tief im Westen! Ich möchte die Erfahrung mal an einem Schützenfest teilgenommen zu haben nicht missen, auch wenn Einiges dabei kurios war…
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es war die Reise wert
Viva Las Vegas Wil (Schweiz) 03.03.2011
Wil liegt in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen. Es gibt ein paar wackere Wiler, die es sich zur (Lebens-)Aufgabe gemacht haben den Wiler Fasching durch eine alljährlich stattfindende Themenveranstaltung zu beleben. Und das mit viel Erfolg, Witz und Esprit, wie ich finde. Heuer hieß das Motto „Viva Las Vegas“. In einem großen Festzelt gab es eine lange Bar, leckere Getränke, sehr nette Kellner in schlechten, dafür lustigen Elvis-Kostümen - eben hinter dieser Bar - (darunter auch die oben erwähnten Organisatoren) und es gab DEN Elvis, Oliver Steinhoff, live auf der Bühne. Wir haben sehr lange auf seinen Auftritt gewartet, bis er endlich leibhaftig im Nebel vor uns stand. Schön wie immer, in einem atemberaubenden Jumpsuit, eigens für ihn von B&K Enterprises (wo auch schon Elvis seine Bühnenoutfits bezog) geschneidert. Tolles Ding!
Das Wiler Weiberfastnachtspublikum wusste leider nicht zu würdigen, wer da auf der Bühne vor Ihnen stand. Der Europameister der Elvis-Imitatoren (aus dem Jahre 2007) höchstpersönlich. Die Damen und Herren im Festzelt zu Will feierten lieber sich selbst, denn Oliver Steinhoff. Aber nichts desto trotz war es ein sehr schöner Auftritt seitens des besten Elvis Tribute Artist, den ich kenne. Viel zu kurz natürlich, aber Balsam für die Seele, nachdem das letzte Konzert schon einige Zeit zurücklag…
Oliver Steinhoff sang Einiges aus Elvis´Repertoire und scheute auch nicht davor zurück das Faschingspublikum mit langsameren oder gar ernsteren Liedern von Elvis zu fordern. Bei mir kam das sehr gut an. Beim teilweise schon leicht angeheiterten Weiberfastnachtspublikum ging die Schönheit dieser Songs leider etwas unter. Es verdient Hochachtung als ernsthafter Künstler eine solche Karnevalsveranstaltung zu bestreiten. Trotz der „widrigen Umstände“ hat es ganz viel Spaß gemacht im „Fabulous Wil/Las Vegas“.
Ich möchte mich auf diesem Weg beim Management der Wiler „Las Vegas City“ bedanken. Und natürlich bei Oliver Steinhoff, der professionell und routiniert seine Show dort präsentiert hat.
Was wird wohl nächstes Jahr das Motto der Veranstaltung sein? Ein paar Fotos und einige Informationen zur diesjährigen Party gibt es unter www.in-wyl.ch.
Es war ganz sicher die Reise wert…
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beeindruckend
Elvis Las Vegas Show Essen 24.01.2011
Die große Elvis Las Vegas Show mit Oliver Steinhoff in der Essener Lichtburg Ende Januar ist immer ein Mega-Event (hab ich mir zumindest sagen lassen – ich war ja nie zuvor dabei – jetzt kann ich es aber voll und ganz bestätigen). Sie ist eine Reminiszenz an Elvis Presleys Auftritte Ende der 60iger- / Anfang der 70iger-Jahre in Las Vegas. So kommt man in den Genuss eines großen Orchesters, eines gemischten Chores (Uwe Rohde hat dabei eine gute Figur abgegeben) und eines der besten Elvis-Interpreten der Republik, den man dann 2 1/2 Stunden lang pur und leibhaftig genießen kann (und irgendwie auch „hautnah“, denn als Oliver Steinhoff in unsere Reihe „hechtete“, um dort jemanden zu küssen, wurden wir anderen „grob“ beiseite geräumt mit seinen schönen langen Beinen).
Der Auftritt war ein absolutes Erlebnis. Oliver Steinhoff präsentiert Elvis und seine Songs im besten Sinne. Es ist keine Parodie wie bei manch anderem Elvis-Imitator. Es ist ein echter und ehrlich gemeinter Tribut an den größten Künstler aller Zeiten.
Oliver Steinhoff singt wie Elvis. Meistens klingt er wie das Original, manchmal sogar besser. Finde ICH zumindest, ohne es mir hier mit allen Elvis-Fans verscherzen zu wollen. Er bewegt sich wie Elvis und trägt wunderschöne Jumpsuits.
In diesem Jahr überraschte Oliver Steinhoff seine Fans jedoch, indem er erst mal nicht im Jumpsuit, sondern im sexy 68iger Leder-Anzug auf die Bühne kam. Oliver Steinhoff war strahlend schön. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass dieses Leder-Outfit ihm ausnehmend gut steht.
Den 2. Teil des Konzerts bestritt er dann im traditionellen Jumpsuit, einem sogenannten „Fringe-Jumpsuit“, ganz in weiß mit bunten Perlenschnüren besetzt.
Bunt und vielfältig fand ich auch die Liedauswahl des Abends. Von großen Balladen bis hin zum Rock `n` Roll-Song war alles dabei.
Mir persönlich hat das eine oder andere Lieblingslied aus anderen Konzerten gefehlt, aber das ist natürlich Geschmacksache. Generell finde ich es hervorragend, dass Oliver Steinhoff sein Repertoire je nach Auftritt immer ein bisschen variiert, so kann es einem nie langweilig werden.
Die Lichtburg bot ein sehr schönes Ambiente für ein solches Konzert. Die Bühne ist groß, die Zuschauer waren zahlreich erschienen. Einziges Manko sind die Sitze in der Lichtburg, die eher zum Zurücklehnen, denn zum Aufstehen und Mitmachen einladen. Trotzdem war die Stimmung sehr gut (natürlich geht immer noch ein bisschen mehr…)
Überraschend fand ich es allerdings, dass Oliver Steinhoff, trotz lautstarker Aufforderung des Publikums, keine Zugabe gab. Das war wirklich schade, aber vielleicht der Tradition Elvis geschuldet nie eine Zugabe bei seinen Konzerten gegeben zu haben.
Prinzipiell muss so ein Konzert, wie Oliver Steinhoff es dargeboten hat, unglaublich kräftezehrend sein. Es ist eine Wahnsinns-Leistung einen solchen Abend in dieser Manier, wie Oliver Steinhoff sich und die Songs von Elvis präsentiert, durchzustehen.
Auf diesem Weg sende ich mein Kompliment an alle, die an diesem Abend auf der Bühne standen, allen voran an Oliver Steinhoff. Es war ein unvergessliches Erlebnis.
Natürlich sind wir auch nächstes Jahr wieder dabei. Aber auch das „Neunjährige“ war schon schwer beeindruckend.
Fazit: Das Konzert war wunderbar, die Stimmung sehr gut, das Ende ein wenig abrupt…
Und nun heißt es wieder ein ganzes Jahr warten bis zur nächsten großen Elvis Las Vegas Show in der Lichtburg, aber zwischendurch gibt es ja einige andere Konzerte von und mit Oliver Steinhoff (siehe www.oliver-steinhoff.de)
Danke für diesen tollen Abend und viel Erfolg auf Deinem Weg, Oliver!
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der Glanz kam, als er die Bühne betrat
Oliver Steinhoff Köln City-Center 28.10.2010
Ich MUSS etwas über den gestrigen Auftritt Oliver Steinhoffs, des Europameisters der Elvis-Imitatoren, im Kölner City-Center im Rahmen der dort stattfindenden Elvis-Woche schreiben, denn dieser Auftritt war (wieder) etwas ganz Besonderes. Eigentlich waren es drei (kurze) Auftritte, in deren Pausen man sich noch eine Ausstellung mit Original Elvis-Exponaten ansehen konnte.
Ich war etwas überrascht als ich in Köln-Chorweiler die S-Bahn verließ. Es ist nicht Kölns beste Gegend, auch das dortige Einkaufszentrum ist ohne jeden Glanz, so dass ich mir nicht sicher war, ob das ein guter Rahmen für ein solches Elvis-Konzert sein kann. Aber der Glanz kam wie von selbst, als Oliver Steinhoff im schwarzen (68er) Lederanzug die Bühne betrat und seine Elvis- Songs zum Besten gab. Mein Kompliment für die Lied-Auswahl. Diese war sehr bunt und zeigte gut die Vielseitigkeit Elvis` sowie die des Künstlers. Oliver Steinhoff beschränkte sich nicht darauf nur die No.1-Hits von Elvis zu singen, sondern schaffte es auch ein eher Elvis-unkundiges Publikum mit anspruchsvolleren Liedern, wie etwa „Long Black Limousine“ zu begeistern. Des weiteren interpretierte er auch einige Elvis-Songs, die ich von ihm noch nicht gehört hatte: „Only the strong survive“ (welches ich gerade am Vorabend zu Hause ein paar Mal gespielt hatte), „A little less conversation“ sowie „Teddy Bear“, um nur drei Titel zu nennen, die für mich neu, aber absolut überzeugend waren. Auch das Publikum um mich herum war überzeugt. Die meist türkischstämmigen Besucher des Shopping-Centers waren von der Steinhoffschen Performance äußerst angetan, vor allem auch die Kinder, die sich um Oliver Steinhoffs Autogramme rissen, die er nach den Auftritten geduldig verteilte. In ebenso bewundernswert gelassener Manier ließ er sich nach der Show mit seinen neugewonnenen Fans fotografieren. Ein Künstler zum Anfassen. Toll!
Zwischen den einzelnen Auftritten kam es jeweils zu einem Kostümwechsel, so dass an diesem Nachmittag neben dem schwarzen Lederanzug noch zwei wunderschöne Jumpsuits an Oliver Steinhoff auf der Bühne zu bewundern waren: der Blue Swirl Jumpsuit und der Raindrop Jumpsuit. Die Kostüme allein, sie waren unglaublich fein und aufwendig gearbeitet, dazu Elvis Original-Jumpsuits in den Vitrinen der Ausstellung, hätten die Reise schon lohnend gemacht.
Gesanglich war Oliver Steinhoff wie immer top. Er singt soooo wunderbar! Genau wie Elvis… Die Technik hatte ein paar kleine Probleme, was den Auftritten aber nicht schadete, sondern ihnen zusätzlich eine lockere Atmosphäre verlieh.
Ich bin (mal wieder) total begeistert und habe nach den Auftritten mit einem guten Gefühl (und einem Lächeln auf den Lippen) die Heimreise nach Frankfurt angetreten.
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Hammer
phänomenal
Oliver Steinhoff Bad Nauheim 13.08.2010
An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen ganz besonderen Künstler, der nichts mit dem Genre Musical zu tun hat, vorstellen:
Oliver Steinhoff
Ich hatte die Gelegenheit diesen jungen Mann, dessen Beruf man wohl als Elvis-Presley-Imitator korrekt umschreibt, der aber viel, viel mehr als das ist, bei einem seiner Konzerte in Bad Nauheim erleben zu dürfen.
Es war grandios!!!
Da ich sehr viele Musicalveranstaltungen, auch Konzerte und Theatervorstellungen besuche, ist es zuweilen nicht leicht mich zu überzeugen und mich zu so einem klaren Statement zu verleiten wie: „Es war grandios!!!“ (Auch die drei Ausrufezeichen haben dabei ihre Bedeutung.)
Ich muss zugeben, dass ich seit einem Besuch in Memphis 1996 Elvis-Presley-Fan bin, aber ich glaube auch Menschen, die sich weniger mit Elvis Presley beschäftigen, wären von diesem Konzert begeistert gewesen.
Der 1. Teil der Veranstaltung war eine Reminiszenz an Elvis Comeback-Special von 1968, aufgenommen in den NBC-Studios in Burbank, Kalifornien.
Elvis trat nach Jahren der Abstinenz im engen, schwarzen Lederanzug, schön und athletisch, auf einer kleinen Bühne umringt von (zumeist weiblichen) Fans auf und sang fast unplugged. Seine Stimme und sein Charisma waren fantastisch.
Gleiches gilt für Oliver Steinhoff. Er singt wie Elvis, er bewegt sich wie Elvis und sieht aus wie Elvis. Elvis is back! Nur wenn er lächelt sieht er nicht aus wie Elvis, sondern wie Oliver Steinhoff, was ich wunderbar finde. Obwohl er Elvis natürlich kopiert, bringt er auch seine eigene Persönlichkeit in sein Spiel mit ein. Er ist witzig, charmant, sexy und intelligent. Er sagte während des Konzerts einen schönen Satz: „Wir können alle verschiedene Religionen haben, wir können unterschiedliche politische Meinungen vertreten, aber wir haben alle eines gemeinsam – und das ist Elvis.“ Es ist erstaunlich, dass ein Künstler, der seit nunmehr 33 Jahren tot ist, immer noch die Massen bewegt, diese zusammenführt und berührt. Mein Dank hierfür gilt neben Elvis selbst, der dies durch seine Musik und seine Persönlichkeit geschaffen hat, auch Menschen wie Oliver Steinhoff, Verrückten wie ihm, wie er selbst sagt, die Elvis mächtiges Erbe pflegen und weitertragen.
Oliver Steinhoff kam im engen, schwarzen Lederanzug auf die Bühne, sang, nur begleitet von seinem Gitarristen, bekannte Elvis Hits, aber auch weniger bekannte Songs, die allesamt klasse interpretiert waren. Er flirtete mit dem Publikum, schien viel Spaß bei der Sache zu haben und riss das Publikum von Anfang an mit. Da alles in einem relativ kleinen Raum, dem Theater am Park in Bad Nauheim, stattfand, war das Konzert durchaus interaktiv. Das Publikum war zum Mitmachen aufgefordert und nahm die Einladung dankend an. Die Stimmung war toll und im positivsten Sinne „aufgeheizt“, nicht nur, weil es im Theater am Park keine Klimaanlage gibt.
Der 2. Teil, in Memorandum eines Elvis-Konzerts in Las Vegas, musste ohne Gitarristen auskommen. Die Musik kam nun vom Band. Der Sound in dem kleinen Etablissement mit wenig Technik war aber erstaunlich gut und Olivers Stimme überragend. Er kam in einem schwarzen Elvis-typischen Jumpsuit auf die Bühne. Er erklärte uns Zuschauern augenzwinkernd wie teuer es sei so billig auszusehen, denn seine Kostüme werden von Elvis Original-Lieferant angefertigt und kosten eine Menge. Der Anzug stand ihm ausgezeichnet. Auch Schuhe und Schmuck waren absolut authentisch.
Meine Highlights des Abends waren die Songs: „Kentucky Rain“ und „Midnight“. Außerdem ein phänomenal geschmettertes „Hurt“.
The King is alive, aber eigentlich ist es ja Oliver Steinhoff, der da vor einem steht und nach dem Konzert Autogramme schreibt und Fotos mit den Fans macht. Und Oliver ist genauso sympathisch und charismatisch wie es Elvis in meiner Vorstellung gewesen sein mag.
Ich kann nur jedem empfehlen sich ein Konzert von Oliver Steinhoff anzuschauen und sich in eine andere Welt entführen zu lassen.













































