My Elvis Tribute

Mittwoch, 27. September 2017 - 00:46 Uhr
Elvis meets Jazz - Hansa Theater Dortmund - 22.09.2017

Es war ein emotionaler Abschied von "Elvis meets Jazz" in Dortmund. Nach 10 Jahren Bühnentätigkeit mit vielen Konzerten, noch mehr Songs, immer bei bester Stimmung des Publikums verabschieden sich die Jazzmusiker Jochen Schrumpf, Martin Klausmeier, Sebastian Haase, Ralf Bornowski und ihr Frontman, der international erfolgreiche Elvis Tribute Artist, Oliver Steinhoff, mit einem Konzert, das genial war. Im ausverkauften Hansa Theater in Hörde spielten die "Jazzer" Elvis Songs mit Lust und Leidenschaft für das Publikum. Es war uns, dem Publikum, eine besondere Freude, aber auch den Musikern auf der Bühne. Das merkte man vom ersten Ton.
Wer "Elvis meets Jazz" nicht kennt, hat zunächst nicht mehr die Möglichkeit sich von der Einzigartigkeit dieses Programms zu überzeugen. Es besteht aber ja immer Hoffnung auf ein Comeback oder gar ein Revival in veränderter Form. "Elvis meets Jazz" bedeutet, dass vier Weltklasse Musiker, die eigentlich aus dem Jazz Genre stammen, die Songs von Elvis Presley spielen. Zusammen mit ihrem ebenso auf höchstem Niveau agierenden Sänger, dem international mehrfach ausgezeichneten Elvis Tribute Artist, Oliver Steinhoff. Die Songs sind allesamt neu, kreativst arrangiert. Man erkennt zuweilen bei den ersten Takten nicht, um welchen Elvis Klassiker es sich handeln könnte. Spannend bleibt es so bis zum Einsetzen des Gesangs. Anhand des Textes wird dann natürlich sofort klar, um welchen Elvis Presley Song es geht.
Das Publikum nimmt bei Erkennen des Stücks sofort Fahrt auf. Die Songs sind allesamt unglaublich phantasievoll arrangiert. Mit Drive, mit Groove. Mit Rhythmus und Schwung. Gelegentlich mit einem, ich strapaziere das Wort "genial", aber ein anderes passt nicht, Gitarrensolo von Jochen Schrumpf gespickt. Er ist Meister seines Fachs. (Be)Herrscher seines Instruments. Und er kann nicht nur spielen, spielen, spielen. Er kann auch improvisieren, worauf sich seine Bandkollegen immer absolut professionell einlassen. So gibt es manch ungewöhnliche Wendung in einem Stück oder den einen oder anderen überraschenden Schluss eines Songs.
Natürlich lebt das Projekt "Elvis meets Jazz" von seinem charismatischen Sänger, Oliver Steinhoff. Ohne Elvis Kostüm, im Anzug und Turnschuhen geht es um kraftvollen, puren Gesang. Es geht um Ausdruck. Es geht um Elvis. Sein Vermächtnis. Welches so unglaublich viel Potential hat. Oliver Steinhoff versteht es diese Songs in einer Weise zu interpretieren, die zum einen seinen ganz persönlichen Stil widerspiegelt, aber auch Elvis im Original gerecht wird. Er ist ein großartiger Sänger und ein ebensolcher Entertainer. Niemand versteht es wie er ein Publikum "abzuholen" und zu "entführen". Niemand kann wie er binnen kürzester Zeit begeistern. Immer mit viel Interaktion mit den Zuschauern. Und immer in einer lockeren, ungezwungenen Manier.
"Elvis meets Jazz" Konzerte sind auch Familientreffen. Das Projekt hat eine große Stamm-Fanbase, die immer weiter gewachsen ist im Laufe der Jahre. So trifft bzw. traf man auf jedem Konzert bekannte Gesichter.
Es ist ebenfalls ein großes Kompliment an die Musiker und ihren Sänger, wenn ich sage, dass durch die Konzerte besondere Freundschaften entstanden sind. Danke dafür. Und danke für 10 Jahre "Elvis meets Jazz". Elvis Presleys Musik ist so vielseitig - von solchen Musikern dargeboten, ist es eine Wonne ihr einmal in ganz anderer Form zu begegnen. Die Begegnungen waren allesamt einzigartig...
Ganz besonders noch einmal das Abschlusskonzert am Samstag im Hansa Theater in Hörde.
Chapeau vor der Leistung der "Elvis meets Jazz" Truppe. Ihr wart eine absolute Bereicherung unseres (Elvis) Lebens.
Bitte kommt wieder... ;-)

Montag, 28. August 2017 - 22:23 Uhr
Andrea Matthias Pagani - Jetzt singt Pagani - Bad Vilbel 27.08.2017

Eine Matinee ist etwas Besonderes. Schon allein wegen der Uhrzeit, zu der sie stattfindet. Aber diese Matinee in der Bad Vilbeler Wasserburg mit Andrea Matthias Pagani und der ihn wunderbar harmonisch ergänzenden Schweizer Sängerin Raya Sarontino war etwas GANZ Besonderes. Es war kein Liedermorgen im klassischen Sinne, es war VIEL, VIEL MEHR. Es war eine REISE, hauptsächlich durch die Welt des Musicals, mit Ausflügen in andere Genres. Es war KINO, welches durch die Songs, ihre Darstellung auf der Bühne und die vorherige bildhafte Einführung in das jeweilige Stück, lebendig vor Augen erschien. Es war POESIE, es war WITZ, IRONIE, MUNDART, EROTIK.
Ich schreibe die Begriffe so, wie sie mir in den Sinn kommen...
Es war ein Morgen mit viel Interaktion mit dem Publikum. Ein Treffen alter und neuer Freunde.
Voll Stimmung, voll Spaß. Mit viel Atmosphäre.
Es war ein STRAUSS BUNTER BLUMEN - der ausgefallensten Sorten. Viele der Musicals, die Raya Sarontino und Andrea Matthias Pagani intonierten, kannte ich nur dem Namen nach. Die Geschichten dahinter waren faszinierend. Ich liebe es ein Konzert zu besuchen und Neues zu erfahren. Neue Dinge zu entdecken, zu erkunden. Lernen sie zu lieben. Andrea Matthias Pagani und Raya Sarontino boten diese Gelegenheit in Perfektion - mit Songs aus Santa Maria, Into the Woods, Friedrich und Carousel, um nur einige der Perlen zu erwähnen, die von ihnen brilliant dargeboten wurden.
Und sie sangen nicht nur (dass beide begnadete Sänger sind, brauche ich nicht zu erwähnen), sie spielten auch. Mit dem Publikum, aber auch mit und vor allen IN ihren Songs. Sie schlüpften behänd in ihre jeweiligen Rollen und kabbelten sich, forderten sich, begehrten sich. Es war ein wunderbares Spiel. Auch ein "Gefährliches Spiel". Beide sangen zum Beispiel, und wie bereits erwähnt "lebten und litten" den Song "Gefährliches Spiel" aus Jekyll & Hyde. Es war eine Freude ihnen zuzuschauen und zuzuhören. Stimmungsvoller kann ein Sonntag Morgen nicht beginnen. Danke dafür...
Danke für die wunderbaren Zugaben. Die zuletzt im Konzert mit der Hymne von U2 gestellte Frage: "With or without you" - ist ganz klar mit WITH YOU zu beantworten. Auf eine baldige Wiederholung des Konzerts...



Montag, 10. Juli 2017 - 08:01 Uhr
Sunset Boulevard / Burgfestspiele Bad Vilbel - 06.07.2017

Was für ein Erlebnis - die Vorstellung von Sunset Boulevard in der Wasserburg in Bad Vilbel im Rahmen der dortigen diesjährigen Burgfestspiele. Der Stoff ist opulent. Das Bühnenbild in Bad Vilbel eher spartanisch. Aber genau das macht es aus. Ob Budgetfrage oder Stilmittel - ganz egal - im Vordergrund stehen in Bad Vilbel immer die Darsteller. Und diese sind einmal mehr absolut hochkarätig. Allen voran ein "Wiederholungstäter", Andrea Matthias Pagani kehrt nach einigen Jahren der Abstinenz zu den Burgfestspielen nach Bad Vilbel zurück. In der Rolle des Max von Mayerling, einer Paraderolle, begeistert er das Publikum. Seine stille Verehrung, seine Hingabe an "Madame" und seine Vehemenz ihr Bild des Ruhmes blumenreich am Leben zu erhalten, sind ihm auf den Leib geschrieben. Er liebt, er leidet, aber ist die Selbstdisziplin in Person. Dass Andrea Matthias Pagani ein begnadeter Sänger ist, brauche ich nicht zu erwähnen. Man sehe sich nur seine Vita an. In Bad Vilbel war und ist er Publikumsliebling und immer ein gern gesehener Gast. Viele Stunden großer Unterhaltung und MEHR verdanken wir, das Bad Vilbeler Publikum, diesem großartigen Künstler.
Ein Glücksgriff für das Stück sind in kongenialer Übereinstimmung Robert D. Marx als Joe Gillis und April Hailer als Norma Desmond. April Hailer ist DIE Besetzung der Norma Desmond. Überspannt, exzentrisch, verrückt und unglaublich einsam. Ihre Balladen wie "Nur ein Blick" sind die Showstopper des Stücks. Sie ergreift, sie reißt mit.
An ihrer Seite in wunderbarer Harmonie Robert D. Marx. Er spielt die Rolle des zynischen, opportunen, doch immer (noch) von moralischen Zweifeln geprägten Joe Gillis mit Bravour. Er spielt sie mit Hingabe. Absolut authentisch. Begeisternd. Und es ist nicht leicht neben der Strahlkraft April Hailers zu bestehen. Aber er tut es.
Auch außerhalb der Hauptdarsteller kann Sunset Boulevard auf ein tolles Ensemble zurückgreifen.
Der einsetzende Regen konnte der bewegten Stimmung der Zuschauer keinen Abbruch tun, sondern unterstrich gar die beispiellose Dramatik des Stücks.
Sunset Boulevard in Bad Vilbel ist ganz großes Kino. Ein Stück, dass packender nicht sein könnte - von fantastischen Schauspielern auf einer räumlich kleinen, doch dafür "groß" bespielten Bühne zum Leben erweckt.
Prädikat absolut empfehlenswert.
Foto: Eugen Sommer

Freitag, 5. Mai 2017 - 09:08 Uhr
Rockabilly - GOP Bonn - Pressepremiere 04.05.2017

Mit frischem Schwung nach Wechsel vom wundervollem Kaiserpalais in Bad Oeynhausen ins GOP-Theater in Bonn wartet die ohnehin schon mega-schwungvolle Show "Rockabilly" auf. Ausverkaufte Vorstellungen sind vorauszusehen - beim ultimativen "Warenangebot" dieser Varietéshow. Mit "Waren" meine ich die angebotenen Artistiknummern: sie sind vom Feinsten. Und die Künstler: alle Weltklasse. Dazu gibt es krachende Rock 'n' Roll Musik. Mehr Drive geht eigentlich nicht. Zu Deutsch: ein bunter Abend könnte bunter nicht sein...
Und beginnt schon mal sexy - wie die Hölle. Mit dem Weltrekordjongleur Rokko Valentino. Ob mit Bällen, Ringen oder Keulen - er hat die "Wekzeuge", und zwar viele davon (gleichzeitig) voll im Griff. Sein Hinterteil dafür nicht. Es bricht immer mal wieder kreisförmig aus. Sehr zur Begeisterung des weiblichen Publikums.
Gefolgt wird Rokko Valentinos Speedjonglage von Meister Toni Farello auf dem Einrad. Auf dem Einrad kann man eigentlich alles machen. Sagen wir - Toni kann alles: Eimer umkreisen, Willi überspringen, Seil hüpfen, sich eine Treppe hoch- und runterbewegen, sogar Trampolin springen - mit Einrad wohlgemerkt. Ich hatte das Glück Toni Farello auch beim legendären Neujahrsvarieté in Bad Nauheim anschauen zu können. Was soll ich sagen: he's simply the best. Sie sollten ihn auch mal mit seiner Partnerin Frau Schmidt erleben...
Johnny B. Hoops ist ein Phänomen. Er ist drahtig, sportlich, athletisch und unglaublich schnell. Ein Wirbelwind auf der Bühne. Und natürlich der "Herr der Ringe", also der Hula-Hoop Reifen. Klasse Nummer - ein Feuerwerk.
Das gilt auch für Fräulein Hildegard. Mit Ihrem Springseil brennt sie ein furioses Feuerwerk auf der Bühne ab. Mit Böllern und Raketen. Sie zieht alle Register Ihrer Kunst. Nicht umsonst ist sie mehrfache tschechische Springseilmeisterin.
Zwischendurch ein Wort zu zwei ganz besonderen "Artisten" - zu den Gastgebern der Show, Max Nix und Willi Widder Nix: sie sind Alleskönner. Gib Ihnen Instrumente, Messer zum Werfen oder Zauberutensilien - sie haben es einfach drauf. Alles. Allein ihr Aussehen inklusive ihrer Outfits wäre schon den Besuch der Show wert. Wer kann schon "Rock around the clock" auf dem Alphorn blasen. Sie sind Koryphäen, Multitalente und kongenial in ihrer Kunst. Auch in ihrem Witz. Und nun kommts: diese beiden Künstler sind brutal erotisch. Max Nix im Leoparden- oder Glitzer- (Blender-) Anzug oder Willi im perfekt sitzenden Las Vegas-Jacket - das ist Sex-Appeal pur. Und wenn Willi im zweiten Teil der Show von "Stimmt" zum männlichsten "Yeah" wechselt, das ich je gehört habe, bin zumindest ich der Ohnmacht nahe.
Wie oft habe ich diese Show nun schon gesehen?! Viele Male. Doch sie wird nie langweilig. Auf der Bühne passiert so viel. Alles lässt sich gar nicht erfassen. Der Mehrfachbesuch ist definitiv empfohlen.
Marie-Ann reiht sich ein in die Riege der Ausnahmetalente. Eine wirklich hochklassige - schnelle und schwierige Nummer am Luftring "betrunken" (natürlich nur gespielt) durchzuziehen, ist Weltklasse. Sie meistert ihre Rolle mit Passion. Durch ihre "Trunkenheit" wirken ihre Bewegungen manchmal etwas ungelenk, trotzdem ist sie dynamisch und grazil. Und das ist kein Widerspruch. Marie-Ann ist eine am Varietéhimmel schwebende Sensation.
Abgerundet wird der Artistenreigen von einem großartigen Rollschuhtrio, den Giurintanos. Speed und Kraft sind ihre Attribute. Sie machen auf der kleinen Fläche ihrer Rollschuhplattform Unfassbares möglich.
Und wäre das an Krachern nicht schon genug kommt zum Schluss der Show noch Luigi und tauscht seinen Kochlöffel gegen das Mikrofon. Die Kochschürze gegen einen astreinen Elvis Presley-Aloha-Jumpsuit. Und Luigi (um es mit Micky Krause zu sagen) reißt die Hütte ein. Der King war nie weg. Seine Songs kennt jeder, sie sind legendär. Luigi bringt sie - wunderbare Elvis Presley-Klassiker. Das Publikum ist begeistert. Es steht. Applaudiert. Und erkämpft sich eine Zugabe.
Eine (oder mehrere) Zugaben der Show möchte ich auf jeden Fall noch erleben. Can't get enough. Die Rockabillies gastieren noch bis Ende Juni im GOP in Bonn.
Not to be missed.
Die Show ist (höchstes Prädikat, das ich vergeben kann)... ROCK 'N' ROLL!!!

Mittwoch, 26. April 2017 - 19:48 Uhr
Elvis in Concert / Tode Banjanski im GOP in Bad Oeynhausen - 24.04.2017

Im altehrwürdigen Kaiserpalais zu Bad Oeynhausen lud Elvis Darsteller Tode Banjanski zu einem Elvis Tribute Konzert der ersten Güte.
Vor ausverkauftem Haus, in dem sonst die absolut sehenswerte Varieté-Show "Rockabilly" gastiert, deren "Teil" Tode Banjanski ist, gab es Hits und Hymnen des King of Rock 'n' Roll. Live und in Farbe. Mit großer Band. Und viel Leidenschaft des Sängers...
Tode Banjanski ist der Rock 'n' Roller unter den Elvis Tribute Artists. In Deutschland gibt es nur eine Handvoll wirklicher guter Elvis Interpreten. Tode Banjanski gehört dazu. Als Künstler, der Elvis interpretiert und imitiert, braucht man fünf Dinge: eine aussergewöhnliche Stimme, sehr gutes Aussehen, tolle (teure) Kostüme, die Fähigkeit sich in Elvis' unnachahmlichen Stil bewegen zu können UND Herzblut. Man muss Elvis-Fan sein, leidenschaftlicher Elvis-Fan, um als Elvis Tribute Artist bestehen zu können. All das ist und hat Tode Banjanski. Er kann singen (alles), sich bewegen, sieht top aus - er hat keine Perücke nötig, er hat aufwendige, tolle Jumpsuits von Elvis' ehemaligen Schneider (B&K) und er hat das nötige Feuer eine solche Darstellung auf die Bühne zu bringen. Das Kaiserpalais war "on fire". Tode Banjanski ging durch die Reihen, sang und tanzte auf dem Tisch und interagierte gekonnt mit dem Publikum. Er ist Rock 'n' Roller habe ich eingangs geschrieben. Das heißt - er ist "Rampensau". Jemand, der es vermag das Publikum mitzureißen. Jemand, der sehr hohes Tempo in seiner Show geht. Von den wichtigsten Rock 'n' Roll Klassikern weiter zu Johnny B. Goode, Burning Love, Proud Mary, Suspicious Minds oder beispielsweise Polk Salad Annie fehlte keiner der temporeichen "Kracher" von Elvis Presley. Auch gab es Gospel mit Big Boss Man und "balladiges" mit Love me tender, Always on my mind oder The Wonder of you. Viel Zeit zum Ausruhen für Sänger oder Publikum gab es am gestrigen Abend nicht. So soll es sein. Der Abend verging wie Flug und könnte sofort Wiederholung finden. Es war ein Abend zum rocken, mitmachen, tanzen, feiern und mitsingen (Wooden Heart hat übrigens auch nicht gefehlt - hier sieht man mal die ganze Breite des Repertoires von Tode Banjanski). Es war ein Abend voller Stimmung: ausgelassen und besinnlich. Das Publikum dankte Tode Banjanski sein Engagement und Herzblut mit einer Rose bei Always on my mind, einem Teddy bei Let me be your Teddybear, Standing Ovations und Zugaberufen, die vom Künstler und seiner Band glücklicherweise erhört wurden.
Danke für diesen tollen Abend. Er war Rock 'n' Roll. Long live the King...
Go Tode go

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